Dienstag, 28. Februar 2017

OB Wolfram Brücks gefeierte Rückkehr in den Römer – diesmal als Gemälde in der Wandelhalle

Es war ein Moment der guten nostalgischen Frankfurt-Gefühle im „Römer“: Vor rund 60 Ehrengästen wurde der im Juni 2016 in Köln verstorbene Ex-Oberbürgermeister Wolfram Brück, ein gebürtiger Kölner, am höchsten Kölner Feiertag, am Rosenmontag, in der Wandelhalle des Frankfurter Rathauses als beeindruckendes Porträt aufgehängt. Ehre für einen Mann, der viel für Frankfurt getan hat. Es hängt in einer nachbarschaftlichen Reihe mit den Amtsvorgängern Rudi Arndt und Dr. Walter Wallmann gleich rechts, wenn man die Halle betritt.

In Anwesenheit von OB Peter Feldmann und Witwe Monika Brück, Frankfurts Ehrenbürger Bankier und Mäzen Friedrich von Metzler, Wolfram Brücks Bruder Gernot sowie Bürgermeister Uwe Becker, Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler und weiteren Würdenträgern und Freunden des Ex-OB bekam das dunkle Gemälde als beeindruckende Fortsetzung der maßgeblichen Frankfurter Stadtlenker spontanen Applaus. Der Kölner Maler Toni May hat das Brück-Porträt schon vor einigen Jahren fertiggestellt – jetzt durfte es endlich ans Licht, wo es auch hingehört. Was auch Brücks Bruder
Ein durchaus mit Stolz erfüllter Augenblick der Freude für die ganze Familie, die auch ihre zwei prächtigen Buben, alles „Sonnenscheinchen“, so der Vater mit an der Hand hatte. Für Witwe Monika wie auch Wolfram Brücks in den Professorenstand erhobenen Sohn Michael, der inzwischen in der renommierten Frankfurter Kanzlei Schalast mit bekanntem Erfolg um das täglich gültige Recht kämpft.
OB Peter Feldmann äußerte sich relativ kurz zur Persönlichkeit von Wolfram Brück, vergaß aber keineswegs Brücks große Verdienste um den Bau des Frankfurter Messeturms, das Museumsuferfest und die Erschließung der westlichen Innenstadt neben anderen Entscheidungen unter seiner Regie hervorzuheben. Was ihm noch einfiel, das war die Tatsache, dass OB Wolfram Brück und Walter Wallmann ein Duo waren, die der Stadt Frankfurt auch unter schwierigen Voraussetzungen sehr wichtige Impulse für die Zukunft verliehen haben, die bis heute wirken. Wobei er auch erwähnte, dass der leidenschaftliche Köln später ein großer Kämpfer für die Stadt Frankfurt wurde – in einem besonders erfolgreichen Magistrat. Zur Erinnerung: Das waren damals der gut aufgelegte Kämmerer Ernst Gerhardt. Kulturdezernent Prof. Hilmar Hoffman, Baudezernent Dr. Haverkampf. Planungsdezernent Dr. Hans Küppers, Sportdezernent Prof. Peter Rhein, Sozialdezernent Karl-Heinz Trageser, Gründezernent Heinz Daum und Dezernent Bernhard Mihm. Bürgermeister Dr. Hans-Jürgen Moog vervollständigte diese glücklich agierende Mannschaft, die als die erfolgreichste in der Nachkriegsgeschichte des Frankfurter Römers gilt.

Zahlreiche Persönlichkeiten, die auch immer wieder eine bedeutsame politische Rolle spielten, wie Dr. Helga Budde , sorgten eine würdevolle Umrahmung, ebenso schwelgten OB Brücks ehemalige Sekretärinnen in schönsten alten  Erinnerungen. Und beim Kaffee sprach man auch über Hans-Ulrich Korenke als Stadtverordnetenvorsteher oder die später zur Vertriebenen-Präsidentin gewählte Erika Steinbach. Alles illustre Namen, die der Stadt Frankfurt gut getan haben – und mitten drin Wolfram Brück als ruhender pragmatisch handelnder administrativer Pol in hart umkämpften politischen Zeiten des Wandels in Frankfurt. Schöne Geste einer sympathischen Feier, die später mit einem gemeinsamen Kaffeeklatsch mit Frankfurter Kranz nebenan fortgesetzt wurde. Kleine Beobachtung am Rande: Irene Treukann, Elena von Metzler, befand neben ihrem Vater sitzend: „Das Bild ist eine sehr schöne Würdigung der Stadt für OB Wolfram Brück.“ Wie recht die attraktive junge blonde Bankerin hatte, die derzeit in der Abteilung „Private Banking“ der Metzler-Bank ihre Brötchen verdient und darin allem Anschein nach auch sehr glücklich und erfolgreich ist, wie man bei den Gesprächen feststellen konnte.

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Dienstag, 21. Februar 2017

„Samo“ (Oussema) und Valerio im Operncafe: Zwei Entertainer des Gastgewerbes international mit Sylvia Hofman am Opernplatz

Das Operncafe in Frankfurt, wo ich oft meinen Cappuccino trinke und nette Menschen treffe, ist eine Adresse, die viele Menschen unterschiedlicher Herkunft verbindet. Eigentlich ist dieses hübsche Cafe´ eine internationale Sozialstation. Das Gastgewerbe ist dies bekanntlich oft, aber diese Adresse lebt vom täglichen wechselnden Flair, den Menschen allein durch ihre Anwesenheit mit entsprechender Ausstrahlung herstellen. Die Berliner Theater- und Fernsehfrau, der es auch schon oft gelungen ist mit Krimis auf der Mattscheibe Gänsehaut und knisternde Spannung herzustellen. Und zwar ohne gräßliche, inzwischen nach meinem Empfinden leider viel zu oft genutzte beliebte, Ekelmomente herzustellen, sitzt mit ihren Freundinnen oder Kollegen auch gerne im Operncafe. „Das Flair und die sympathischen Kellner, wie zum Beispiel auf dem Foto mit Sylvia Hofman (Mitte) ( lks. dem Tunesier „Samo“ Oussema Ezzine oder dem Sizilianer Valerio Cundari und weiteren Kollegen) ziehen mich hier immer wieder hin, mal abgesehen von diesem fußläufigen günstigen Standort mitten in der City“, hat sie eine einleuchtende Begründung. In der Tat: Beide Kellner sprechen mehrere Sprachen, haben Feingefühl für alle Sorten Menschen und sie verstehen ihr gastronomisches Handwerk.

 

Das bestätigt auch Sylvia Hofman mit einem gewinnenden Lächeln.  Eine blitzgescheite, auch bezüglich von aktuellen Standpunkten in der Politik, sehr interessante Frau mit rotgefärbter Halblangfrisur. Sie hat sich als Regisseurin beim Hessischen Rundfunk oder auch im Volkstheater bei Liesel und Gisela Christ schon einiges an beglückenden Meriten neben dem üblichen Honorar abholen können, blieb aber immer bescheiden. Ein Standpunkt von ihr hat mich jetzt bei unserem zufälligen Treff im Operncafe dann doch verblüfft, und zwar die Meinung zur weltweiten Wirkung von US-Präsident Donald Trump auf die Politszene: „So schlecht ist dieser Mann eigentlich gar nicht für die Welt. Er zwingt die Leute jedenfalls mal zum Nachdenken.  Und das ist schon ein Gewinn.“ Wie sich dieser dann letztlich (und vor allen Dingen auch wann?) auszahlt, das muß man sehen.

Vielleicht auf den ersten Blick etwas seltsam, aber zumindest ist es mal eine verquere Überlegung wert, was Menschen mit all den Verrücktheiten dieses einfach gestrickten auf persönlichen Effekt zielenden Milliardärs im aktuellen Politgeschäft unseres Planeten an positiven oder fremdartigen Gedanken fabrizieren können. Zu einem eigenen Ergebnis, das helfen könnte, die neue US-Politik von Trump zu begreifen, bin ich noch nicht schlüssig vorgedrungen.

Vielleicht hat der eine oder andere Facebooker dazu noch eigene Einwürfe, was mich interessieren würde. Ich danke für jeden neuen Gedanken in diesem für die Welt doch wichtigen Thema. Im Fußball würde man sagen: Trump ist aus der Hobbymannschaft direkt in die Champonsleague als Spieler gekommen. In der uns bekannten Realität ist sowas allerdings nicht möglich. Ich bin auf Antworten gespannt und betone gleich für alle Fälle: Mir macht Dummheit oder Unberechenbarkeit bei Menschen im Tagesgeschehen immer entweder Kopfzerbrechen oder aber auch Angst…   hre

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Freitag, 17. Februar 2017

Schneller Tipp: Heute, Freitag um 19 Uhr, BR-TV mit „Fastnacht in Franken“ mit Comedy-Meister Michl Müller

Wer gerne herzhaft ob der intelligenten Komik aus Franken gerne mitlacht und gute Laune einsaugt, der sollte heute am Freitagabend-Abend (17. Februar)  „Fastnacht in Franken“ mit Michl Müller sowie dem Duo Heißmann & Rassau unter der Regie von Sitzungspräsident Bernd Händel mit vielen absolut sehens- und hörenswerten Komödianten im Fastnachtsrock aus den Mainfrankensälen in Veitshöchheim nicht versäumen. Bis 22.30 Uhr beste Unterhaltung auf fränkische Art, die (ich) (man)  auch als besonders intelligent empfindet. Da kann mal wieder herzhaft gelacht werden, darf ich voraussagen. Die Sendung hatte in den letzten Jahren immer beste Einschaltquoten, was nicht von ungefähr kam. Wer allerdings nicht gerne lacht, der sollte weiterschalten. Sonst ärgert er sich, wenn es so viel zu lachen gibt.

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Donnerstag, 16. Februar 2017

Wie lange soll Mr. Trump noch Präsident der USA bleiben?

Worüber denkt der normale Bürger nach? Mr. Trump – und das ist wahrlich genug an schweren Gedanken, die dieser US-Präsident seit vier Wochen mit seiner grenzwertigen Art zu regieren der ganzen Welt offeriert. Er macht sich, seine Familie und das Weiße Haus in Washington zum täglichen Gespött, ganz Amerika inklusiv seiner bedauernswerten republikanischen Partei sowieso. Die Weltpolitik leidet wie an einem Krebsgeschwür ober der dummen Entscheidungen von Donald Trump.

Wer ist schuld? Nun, das ist eine ganz schwer zu beantwortende Frage. Alle, die ihn gewählt haben in Unkenntnis dieser Persönlichkeit. Schuld sind, sofern man diese Frage so einfach beantworten will, er selbst und natürlich sein sein Umfeld an Beratern, wobei ich mich wirklich frage, was diese ihm bislang geraten haben? Berater können nicht so überheblich und dummdreist sein wie der neu gewählte amerikanische Präsident. Seine unverständlichen Entscheidungen in alle möglichen Richtungen beeinflussen aber weitaus mehr als nur die US-Politik. Die Weltpolitik leidet bis nach Honolulu oder in die Antarktis.

Soviel politischen Irrsinn und Leerlauf hat es in der Geschichte der letzten 80 Jahre – mindestens – noch nie gegeben. Aber leider scheinen alle seine Begleiter und persönlichen Helfer ebenfalls geistig gelähmt oder von großer Angst wie  gelähmt. Es muss doch einen Weg geben, Mr. Trump die Richtung wieder zurück in seinen Tower zu zeigen, Neuwahlen ins Leben zu rufen und dann zumindest fürs erste mal aufzuatmen. Der Mann redet ständig von „Lügenpresse“, lügt aber selbst am laufenden Band. Er beruft ständig für die „Lügenpresse“ Pressekonferenzen ein. Wer macht sowas? Nur jemand, der seine Sinne nicht mehr in der Reihe beisammen hat. Mr. Trump, Sie tun mir als Mensch leid. Bitte, werden Sie wenigstens  ein kleines bisschen vernünftig, bitte reichen Sie Ihren Abschied sprich Rücktritt aus dem Amt ein. Bauen Sie Hotels oder Türme. Das ist Ihr Metier. Das  dürfte schwer genug sein. Die täglichen Meldungen und Bilder über Sie und Ihre Politik machen uns alle krank.

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Dienstag, 14. Februar 2017

Susi Rudorf – Ebbelwei-Queen der goldenen Sachsenhäuser Jahrzehnte, feiert besonderes Jubiläum

Susi Rudorf, Seniorchefin des berühmten Sachsenhäuser Bürgertreffs mit Apfelwein-Tradition, war und ist eine außergewöhnliche Frau. Jahrzehnte stand die attraktive Frau, übrigens ohne eitle Attitüden, dafür mit klarem Blick, im „Wagner“ in Sachsenhausen hinterm Schank-Büffet des traditionellen Ebbelwei-Lokals „Wagner“ in der Schweizer Straße 71 oft mit einem wissenden Lächeln stand.  Adolf Wagner hat 1931 mit seiner Frau Leni den Grundstock dieses gastlichen Lokals gelegt, das heute der jung-dynamische Ralf Wagner mit seiner Frau Sabrina, übrigens bildhübsche Tochter von 74er-Fußball-Weltmeister Bernd Hölzenbein und dessen Frau Jutta. Ralf Wagner, der mit einer meist recht sachsenhäuserisch-originell parlierenden Kellner-Brigade in weissen Jacken das Lokal führt und managt, hat sich in der Apfelwein-Dynastie auch längst erfolgreich etabliert.  Managen wäre der bessere Terminus, denn im „Wagner“ oder auch im benachbarten „Gemalten Haus“ und diversen kleineren Lokal ist immer etwas los. Auch oft mit prominenten Gästen mitten unter den so genannten normalen Bürgersleut.

Ob Bundespräsidenten, Minister, Oberbürgermeisterhttp://horst-reber-tag-und-nacht-ausgabe-frankfurt-blog-journalist.de/wp-admin/media-upload.php?post_id=1381&type=image&TB_iframe=1, Schauspieler, Künstler der Frankfurter Theaterszene oder Sportlergrößen finden sich hier auch jede Menge geputzte Adbeis aus allen möglichen Ländern unseres Erdballs. Die Lokal-Szene ist bunt und sachsenhäuserisch. Apfelwein-Wirtsleute gehörten eigentlich schon immer in der Mainmetropole zum heimischen Adel mit gehobenem bürgerlichem Anstrich. „Sachsenhäuser Gastronomen stehen generell voll und ganz, egal wer im „Römer“ regiert, hinter ihrer Stadt“, sagt beispielsweise auch Hans Emmert, bekannter Sachsenhäuser Kellerlokal-Gastronom – er ist „Laternche“-Ehrenringträger sowie 50 Jahre Mitglied im Elferrat der Ebbelweiwirte – mit seinem „Fäßchen“ und seiner tüchtigen Frau Martha.

Die Oberbürgermeister und Stadträte der letzten Jahrzehnte wissen und wußten immer bis heute um die Attraktivität dieses Stadtteils „Dribb de Bach“, was übrigens nicht anderes heißt, dass man von der City einfach in Höhe des Römers beispielsweise über die Mainbrücke gehen muss, um dort im Viertel „Dribb de Bach“ zu landen. Hier spielt die Musik – manchmal auch live mit der Ziehharmonika – , wird in Sachsenhausen also u. a. auch Volksmeinung für alle gemacht. Rausgeplaudert an vielen Stammtischen aus kräftigem Holz, fast immer mit einem Bembel und gerippten Gläsern mit dem „Stöffche“, mal gespritzt, mal pur, auf dem Tisch geschmückt. In dieser recht natürlichen Welt, wo die Einheimischen mit internationalen Touristen, und davon gibt es in Frankfurt/Main alljährlich wachsenden Zuspruch, locker vielleicht mit der Eröffnung eines „Ei Gude, wo kimmste her?“ ins Gespräch zu kommen. Und manchmal auch zu mehr – also Freundschaften. Der Ebbelwoi , den man auch als Fremder Ebbelwei nennen darf, führt zusammen.
Hier mitten drin ist Susi Wagner viele Jahre Chefin gewesen, ehe die Nachwuchs-Generation den Bembel in die Führhand genommen hat. Also alles eigentlich ganz easy. Aber trotzdem etwas komplizierter, denn mal führen die Wagners das Haus, mal die Rudorfs. So sind alle verantwortlich dafür, dass das „Stöffche“ im Bembel läuft. So fanden Familien Rudorf und Wagner einen guten Kompromiss der Gewaltenteilung. Mal hat die eine Seite, mal die andere das Zepter und die Kasse zu verwalten. Eine gute Lösung, wie mir scheint.

Susi Rudorf, schlank, dynamisch und meistens gut gelaunt sowie auch weit über die Notwendigkeiten eines prächtigen Schankbetriebs sehr gut über das Leben in der Mainmetropole informiert, ist am Dienstag, 14. Februar, also am Valentinstag, 80 Jahre jung geworden. Wer sie nahezu täglich in Sachsenhausen mit dem Fahrrad unterwegs erlebt, kommt nicht auf die Idee, das diese Frau auf die 80 zustrampelt. . Zehn Jahre weniger oder noch mehr an Jahren wären einer reellere Schätzung. „Aber das ist nun mal Tatsache“, sagte sie lächelnd, als ich sie im neuen Lokal-Cafe-Treff „Wiener Feinbäckerei“ (neben Metzger-Meyer) traf und ein gerne einen Schwatz mit ihr machte. „Alter“, sagte sie mit einem Lächeln. „Darüber muss man doch kein Wort verlieren, nur jeden neuen und vor allen Dingen gesunden Tag herzlich annehmen und begrüßen“. So souverän war sie immer die 1977 gekürte ehemalige Fastnachtsprinzessin Susi Ruhttp://horst-reber-tag-und-nacht-ausgabe-frankfurt-blog-journalist.de/wp-admin/media-upload.php?post_id=1381&type=image&TB_iframe=1http://horst-reber-tag-und-nacht-ausgabe-frankfurt-blog-journalist.de/wp-admin/media-upload.php?post_id=1381&type=image&TB_iframe=1dorf und Regent-Partnerin ihres Mannes Richard, der vor einigen allerdings Jahren gestorben ist. Wichtig zu wissen, wenn wir schon bei Titeln sind: Aus dieser Ehe ist auch eine hübsche und auch blitzgescheite studierte „Brunnenkönigin“, eine Initiative der Kerbe Gesellschaft, namens Birgitt I. hervorgegangen. Also, genug gebabbelt, es gäbe allerdings noch viel, viel mehr.

Zur Sache nur noch dies: Ich wollte Susi Rudorf, die sich möglicherweise heute Nachmittag bei ihrer Feier noch an das Klavier setzt,  zu ihrem 80. Lebensjahr auf diese Weise gemeinsam mit meiner Frau Marlies herzlich gratulieren. Unser Wunsch:  Sie möge noch lange von ihrem Geburtstag und ihrem interessanten Leben den Kindern und Enkeln etwas erzählen können.

Horst Reber http://ift.tt/2lM8El5

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Montag, 13. Februar 2017

Schweinepriester an und auf der Autobahn – kein Respekt vor Mensch, Natur und Umwelt

Die Randstellen an der Autobahn – Neuer Wegwerfplatz für Schmierfinken und Autopenner. So muss man es empfinden, wenn man nach rechts auf der Autobahn schaut. Was dort alles an Müll, der meistens aus dem Fenster geworfen wird, ist eigentlich ein Akt ohne Worte für jeden, der mal aus dem Fenster schaut. Allein zwischen Neu-Isenburg bis Darmstadt lag in den letzten Tagen, also auf einem relativ kurzen Wegstück liegt so viel Unrat, alles Müll unterschiedlicher Art, dass einem schlecht werden kann. Die Autobahnmeistereien können gar nicht so schnell alles auflesen, was tagtäglich dort landet. Ein krimineller Akt diese Form von Müllbeseitigung, finde ich. Kürzlich fand sich dort ein abgetrennter Rehkopf, dazu unendlich viele leere Büchsen und Plastikbeutel sowie leere Kisten und – man glaubt es kaum – auch Wegwerfklamotten bis zu Unterhosen. Diese Mißachtung normaler Regeln im Umgang mit Mensch und Umwelt, die uns doch angeblich so wichtig ist. Schade, dass man diese Leute so gut wie nie erwischt. Aber dafür sollte es auf alle Fälle Strafen geben, wenn man mal mitbekommt, wer sich so kriminell verhält. Um sich darüber ärgern zu müssen , muss man kein kleinkarierter Spießer sein.

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Unser neuer Bundespräsident – klug und erfahren macht er einen Schritt nach dem anderen ins höchste Amt unseres Landes

Unser neuer Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (61), der ab 19. März 2017 unser Land offiziell als Erster Mann des deutschen Volkes repräsentieren wird, hat seine Wahl souverän hinter sich gebracht. Herzlichen Glückwunsch, Herr Bundespräsident. Sie haben schon als Bundesaußenminister sehr souverän und mit viel Taktgefühl und Wissen stets gut vorbereitet auf das, was kommen mag, Deutschland bestens vertreten. Ich freue mich für Sie und auf Sie, denn aus Ihnen kommt dem Volk Vertrauen und Herzlichkeit entgegen. Zweifelsohne hat Bundespräsident Joachim Gauck dies auch vermittelt, aber er hat sich nunmal für den Rückzug mit seiner aus Hanau stammenden Lebensgefährtin Daniela Schad ins Privatleben entschieden. Ihm und seiner Gefährtin gebührt großer Dank. Ich finde, er hat seinen Lebensaufgabe bestens bewältigt. Und dies traue ich auch Frank-Walter Steinmeier und seiner First Lady zu. Da sind wir gut aufgestellt. Da ist Vertrauen auf beiden Seiten vorhanden. Es wird noch viel darüber berichtet werden. Aber Frank-Walter Steinmeier ist ein geschickter Fahrensmann mit bedeutender internationaler Erfahrung im politischen und repräsentativen Business. Er wird sich garantiert nicht im Internet austoben und entweder feiern oder verdammen lassen. Dafür ist unser neuer Bundespräsident zu klug. Er ist das Gegenteil eines Donald Trump – glaube nicht nur ich. Ich freue mich über seine Entscheidung, sich aufstellen und wählen zu lassen. Viel Erfolg für unser Land, Herr Bundespräsident.

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