Montag, 9. Oktober 2017

Jupp Heynckes hat sich nicht verändert – er ist immer noch der Typ „ehrlich und zuverlässig“. Das beruhigt!

Fast aller TV-Augen waren heute morgen auf Jupp Heynckes, den neuen und alten Trainer des FC Bayern München gerichtet. München und die Fußballwelt drum herum – und das ist ein gewaltiges Spektrum – atmen auf. Jetzt geht es wieder mit Zuversicht an der berühmten Säbener Straße weiter.

Alles neu mit Heynckes, dem Triple-Chef im deutschen Spiel mit dem Ball? Vermutlich nicht unbedingt, der Fußball wird an der Isar nicht neu erfunden. . Aber es gibt einen Unterschied, so vermute ich: Die Spieler haben wieder eine freigeschaufelte Seele, einen freien Kopf und einen neuen Packen Zuversicht in ihrem Gepäck. Sie wissen genau, -auch die jungen Nachrücker im Team – was sie an Jupp Heynckes haben und diese Saison haben werden. Er ist kein Sprücheklopfer für Mut, sondern ein Mann der leisen Töne mit klarem Fußballerblick, Erkenntnisse und wohl auch dessen, was man Instinkt nennt. Das alte Programm wird nicht mehr durchgekaut, der Teller ist neu, aber ganz frisch, belegt, so dass man Lust hat, sofort wieder zuzugreifen. Und zwar von Seiten der Mannschaft und der Fans.

Also kurz zusammengefasst: Ein Psychologie-Professor steht jetzt wieder in der Säbener Straße in München am Dirigenten-Pult, gestützt von Uli Hoeneß (Foto) und Vize Kalle Rummenigge. Auch die Journalisten werden es ihm zu danken wissen, weil auch hier wieder Vertrauen und Zutrauen eingekehrt ist. Carlo Ancelotti tut mir allerdings auch leid als großer Verlierer des Abenteuers FC Bayern München: Häme ist überhaupt nicht angebracht, nebenbei bemerkt an die Adresse der Oberschlauen im weiten Feld des Fußballs, der schon manchen Trainer ganz schnell als Geisel genommen hat.
Das Prozedere in der bayrischen Landeshauptstadt kann man wie bei einer Schulklasse vergleichen, die einen neuen, aber zugleich bekannten und geschätzten Lehrer, wieder zurück erhält, um alle durchs Abitur zu bringen.

Wie viele andere Fußballfreunde traue ich dies Jupp Heynckes zu. Seine Verpflichtung ist wie schönes Wetter nach einer ziemlich verregneten Woche. Ohne Psychologie und Vertrauen geht eben nichts, was wieder besonders erfolgreich werden soll. Ich freue mich mit meiner Frau auf Jupp Heynckes und den FC B. Horst Reber

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Freitag, 6. Oktober 2017

Aufatmen, die Bayern beweisen einmal mehr ihren Grips: Jupp Heynckes ist wieder als Chefcoach zurück.

Die Spekulationen sind vorbei: Jupp Heynckes löst den letzten Bayern-Coach Carlo Ancelotti ab und sorgt allein mit dieser Nachricht wieder für Sonnenschein nach trüberen Tag in der Fußballwelt von München bis überall, wo Bayern-Fans leben. Die Nachricht ist für Deutschland, das inzwischen bekanntlich total Fußballaffin ist, wie ein großer Lottogewinn, Uli Hoeneß und Kalle Rummenigge ist es gelungen, das Jupp, der mit den Bayern die aller größten Erfolge im internationalen Geschäft erzielt hat, sein Comeback jetzt offiziell bestätigt hat. Kompetenz und Seriosität haben Jupp Heynckes immer ausgezeichnet. Das war immer sein Markenzeichen.

Weltmeister Jupp Heynckes hat schon alles erreicht. Warum sollte es ihm nicht gelingen mit seiner Erfahrung sowie Lust und Respekt für die Bayern und die Mannschaft nochmals daran anknüpfen zu können. Er ist bodenständig genug, um sich dieses Personalakt um die eigene Person reiflich überlegt zu haben. Und mit 72 ist man auch nicht zu alt, um nochmals Großes oder Schönes zu vollbringen. Jupp Heynckes ist ein ganz besonderer Überzeugungstäter der besten und seriösen Art. Ich wünsche ihm und den weiteren Matadoren vom FC Bayern die Kraft und die ganz besondere Einfühlsamkeit, die sie allesamt schon zur Freude von vielen Millionen Fußballfreunden bewiesen haben. Der FC Bayern ist bundesweit das beste, was ein Verein dem Publikum bieten kann. Uli und Kalle – ihr habt nicht nur in meinen Augen alles gold-richtig gemacht. Horst Reber

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Dienstag, 26. September 2017

Thomas Berthold kritisiert die Eintracht. Das soll ruhig mal sein. Aber es bleibt die Frage, ob dies allein tatsächlich viel hilft?

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt galt immer als launische Diva. Allerdings als eine, vor der man als Gegner Angst haben mußte. Kam diese Diva mit dem Adler auf der Brust in Spiellaune, dann mussten sich alle ganz warm anziehen. Selbst die Bayern, die Schalker, der HSV. Von Dortmund war damals noch nicht ganz so viel zu sehen wie das heute der Fall ist. Und nun schaut man auch etwas genauer hin, nachdem Thomas Berthold, der Ex-Eintrachtler, in der BILD-Zeitung in Kombination mit Andy Möller, Istvan Sztani und Charly Körbel, also auch verdienstvolle Eintracht-Spieler mit viel Erfahrung, Tacheles aus ihrer Sichtweise geredet haben. Meine Frage: Hilft sowas? Wird die Mannschaft durch solch einen Akt stärker, spielfreudiger, torgefährlicher? Ich behaupte eher mal NEIN. Dem derzeit kritisch ausgerichteten Eintracht-Thema und der Suche nach mehr Leistung, Erfolg und Spielkultur muss man vielfältig auf den Grund gehen, meine ich. Wobei ich absolut anerkenne: Die Truppe macht einen austrainierten Eindruck. Mein Einwurf dazu, sorry, Niko Kovac und Co, mag auf den ersten Blick nicht besonders relevant sein, aber eine Überlegung dürfte er innerhalb der Eintracht doch wert sein. Bei der SGE werden im Kader zu viele Sprachen gesprochen. Immerhin ist das so ziemlich eine ganz besonders bunte BL-Mannschaft, schaut man sich mal die vielen Nationalitäten an. Wer versteht wen so richtig? Man spricht aktuell vermutlich mit mehr Zungen als ein Dolmetscher der UNO. Das mag ja schön und auch romantisch sein, nur in der Praxis sehe ich darin eher ein Handicap. Eine verschworene Truppe wird man nach meiner Erfahrung erst dann, wenn man sich auch bestens versteht. Sprachlich und menschlich. Aber daran scheint es doch etwas zu hapern. Was sich aber ändern läßt.

Gemeinschaft entsteht zunächst durch Sprache und notwendigerweise das Verstehen. Von den Spielern wird erwartet, dass alles auf dem Platz wie einstudiert läuft. Tut es aber nicht. Sieht man auch als normaler Zuschauer. Mancher hochbezahlte Profis ist in seiner Situation als vielbeäugter Kicker eher als Solist denn als Mannschaftsspieler auf dem Rasen. Gemeinschaft entsteht zweifelsohne auch durch Training. Aber das Reden und gleichzeitige echte Verstehen, auch rein menschlich mit den üblichen Unter- und Obertönen gesehen, schweißt mit Sicherheit auch gewaltig zu zusammen. Vor dem und nach dem Training.

Aber wie kann sich eine Truppe als Einheit zu einer besseren Gesamtleistung aufraffen, wenn nur wenig an gegenseitiger Beziehung vorhanden ist. 08/15 dürfte das schon stimmen. Aber große gemeinsame Ziele erreicht man vor allem durch eine Sprache, durch das Verstehen auch außerhalb des Platzes. Ohne diesen Aspekt übertreiben zu wollen: Man könnte doch mal versuchen, neben fußballerischen Mängeln auch die sprachlichen abzulegen. Warum soll nicht dreimal pro Woche eine Stunde Sprach- und Sprechunterricht auf dem Trainingsplan als Zusatzhilfe für größere Ziele stehen? Für mehr Gemeinschaftsleben. Beispielsweise auch ohne Ball. Schaden dürfte dies auf keinen Fall. Weder dem Fußball noch im praktischen Leben in Frankfurt oder sonstwo. hre

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Sonntag, 24. September 2017

Die Bundestagswahl ist gelaufen – Wehklagen wäre früher wichtig gewesen. AfD punktet ohne Argumente und Sachlichkeit

Alles vorbei in der Parteienlandschaft – fürs erste mal. Aber welche Abgründe von Dummheit, Arroganz und schlechter Erziehung haben sich am Wahlabend aufgetan. SPD-Kandidat Martin Schulz beleidigt die Bundeskanzlerin auf unflätige Weise in seinem Verlierer-Frust, Herr Meuthen (AfD) erweist als ganz schlecht informiert und verteidigt AfD-Positionen, die lächerlich und unglaubhaft dazu sind. Aber seine Partei aus dem Spektrum Ultrarechts mit Herrn Gauland als Scharmacher hatte zu diesem Zeitpunkt schon den Sprung in den Bundestag geschafft. Wie erfreulich dagegen in der „Berliner Runde“ Frau Kipping (Die Linke), Christian Lindner (FDP) oder Frau Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen) und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Kanzlerin war wie immer als ruhender Pol mit Weitblick und langjähriger internationaler Erfahrung an Bord und überzeugte sehr sachlich, ohne dabei auch eigene Versäumnisse klein zu reden. Resümee: Das war eine Sendung, die sehr lebhaft und emotional geführt war, aber eines auch deutlich machte: Die ARD hat mit Moderator Becker eine dröge Luftnummer, sorry, in diese hochpolitische aktuelle Runde nach einer Bundestagswahl als Lenker und Leiter für interessante Gespräche geschickt. Er war leider unfähig einen vernünftigen Beitrag für ein interessiertes Publikum beizusteuern, was aber bei der Brisanz nicht schwer gewesen wäre. Frage: Gibt es bei der ARD keine besseren Moderatoren in der ARD-Politik-Redaktion mehr? Solche Flops muss doch auch die Chefredaktion zur Kenntnis nehmen, wenn ein eigener ARD-Mann das Klassenziel als Moderator nicht mehr – warum auch immer – erreicht. Ich bin sicher: Unter dem Nachwuchs warten garantiert einige Jung-Talente auf ihren Einsatz. Sie hätten mehr an Chancen verdient. hre

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Sonntag, 17. September 2017

Prof. Albert Speer im Alter von 83 Jahren in Frankfurt gestorben/Er war ein Gentleman und Visionär

Die Todesnachricht von Prof. Albert Speer, der nach einem Sturz im Alter von 83 Jahren in Frankfurt gestorben ist, bewegt mich auch heute noch. Er war ein Gentleman, ein hochsensibler blitzgescheiter Frankfurter Bürger, der es verdient hätte, dass man ein besonders schön gestaltete Straße nach ihm als Andenken erhält. Albert Speer gehört immer zu jenen bedeutenden Persönlichkeiten der Metropole Frankfurt, die sich eine besonders sympathische menschliche Note bewahrt haben. Ich hatte das Glück, ihn und seine Frau, die Filmschauspielerin Ingmar Zeisberg, als Duzfreund über 40 Jahre zu kennen und auch zu bewundern. Der Stadtplaner – oder besser gesagt der Städteplaner – , dessen kreative und praktische Reichweite als Weltarchitekt vom Eisernen Steg in Frankfurt bis nach China reichte, um eine Größenordnung aufzuzeigen, war immer mit beiden Füßen auf dem Boden geblieben. Auch OB Dr. Walter Wallmann erkannte seine herausragenden Qualitäten schon sehr früh. Städtische Aufträge flankierten Albert Speers Einfallsreichtum.

Trotz der vielen Auszeichnungen, die er für seine international anerkannten Arbeiten und sein Wirken insgesamt in der Welt als Dankeschön erhalten hat. Er lebte glücklich mit seiner charismatischen Frau Ingmar, die ihm im fortgeschrittenen Alter keinerlei Fesseln der so genannten Alters-Vernunft anlegte, sondern mit ihrer Liebe auch maßgeblich zu seinem Wohl förderte, in Frankfurt-Sachsenhausen. Kein Prunk, sondern nur praktisches, gemütliches Wohnen mit Garten waren sein wohnlicher Anspruch und zugleich das Aushängeschild. Mehrfach in der Woche traf man den genialen Architekten, der bis 2016 in der von ihm gegründeten Firma, dem Architekturbüro AS+P in Sachsenhausen anzutreffen war, wenn er nicht gerade bei einem neuen ausländischen Auftraggeber weilte, auch in Neu-Isenburg. Im Schwimmbad. Halle und Freibad. Je nach Wetter. Und immer viele Bahnen. Prof. Speer hielt sich fit, ohne dies immer wieder im Freundeskreis zu betonen, wie dies ja oft gerne getan wird bei älteren Herren, die sportlich sind. Sein Schwimmprogramm war ein wesentlicher Grund, dass er immer schlank geblieben ist und seine bis zuletzt deutliche Dynamik auch am Schreibtisch mit Geist und Körpersprache zum Ausdruck brachte. Das italienische Edel-Restaurant „Alter Haferkasten“ von Saverio und Francesco Pugliese war zumindest eines seiner Lieblingslokale, einstmals gehörte auch das Hotel-Restaurant Wessinger in Neu-Isenburg zu seinen besonders geliebten Adressen und Anlaufstationen für diverse Feierlichkeiten.

Als junger Reporter und Moderator des „Gesprächs am Abend“ der Abendpost/Nachtausgabe gab er mir die Ehre, ihn vor einem großen Publikum zu interviewen. Übrigens gemeinsam mit seiner Frau, deren Spielkunst er wie ein architektonisches Werk bewunderte. Schon damals sagte er: „China ist ein so gewaltiger Kraftmotor, der irgendwann auch Europa maßgeblich sehr stark beeinflussen wird. Dieses Land hat ungeheure Ressourcen. “ Er hat Recht behalten, wie wir heute bestens wissen. Seine Frau Ingmar liebte er über alles. Was er auch mit liebevollen Gesten bei diversen Gelegenheiten zum Ausdruck brachte. Das war eine Verbindung, die für viele Bürger der Stadt als Vorbild diente. Meine Trauer ist groß. Horst Reber

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Donnerstag, 14. September 2017

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel redete im ZDF „Klartext“: Danke, das war eine Glanzleistung mit immer korrekten Antworten!

Zur ZDF-Sendung am heutigen Donnerstagabend „Klartext, Frau Merkel“ mit dem Moderatorenteam Frey/Schausten: Danke, Frau Bundeskanzlerin! Das war alles sehr verständlich und einleuchtend, dazu souverän und zugleich ein Beispiel für enormes Wissen bei ganz persönlichen oder auch anderen Fragen zum Leben in Deutschland, egal aus welchem Themenbereich. Ich kann Frau Merkel nur bewundern, wie sie mit den schwierigsten und zugleich auch eigentümlichsten Fragen in solch einer Veranstaltung umgeht und was sie aus dem Stand alles an Antworten weiß. Eine bewundernswerte Politikerin, die man zum Teil auch gebrieft und somit bewußt aufs Glatteis führen wollte. Frau Merkel war um keine Antwort auf ein Bündel an schwierigen Fragen verlegen. Sie blieb verbindlich, freundlich, ohne sich anzubiedern.

Eine Glanzleistung nach einem harten Arbeitstag mit vielen fremden Menschen auf der IAA in Frankfurt, Stadtwechsel mit größeren Entfernungen und was sonst noch alles auf diese Frau tagtäglich einprasselt. Ihre blitzschnelle Schärfe im Denken, im Reagieren und zugleich den Menschen auch plausible Lösungen für persönliche Schicksale anzubieten, das ist ganz ungewöhnlich in solchen Sendungen. Halten wir doch mal fest: Sie stand, wie zu anderem Zeitpunkt auch ihr Mitbewerber Martin Schulz zu einem anderen Zeitpunkt dort, wo eine politische Kraft quasi in einem Löwenkäfig vor einem Rudel mit Löwenmähnen und gefletschten Zähnen steht. Die einzige Waffe auf weiter Flur war Frau Merkels hellwacher Geist, ihr enormes Wissen und ihre Erfahrung im politischen Diskurs. Das hat garantiert nicht nur mir enorm imponiert. Das Besondere heute Abend: Die Bundeskanzlerin hat sich bei keinem Fragesteller oder keiner Fragestellerin in irgendeiner Weise, wie sonst öfter bei anderen Politikern/Politikerinnen zu beobachten, angebiedert. Und dies in der härtesten Phase des Wahlkampfes bei einem synchron zu bewältigenden Tagesprogramm mit aktueller Politik in einer sehr bewegten Welt, die täglich international voller Aggressivität und Beschädigungslust steckt. Ich bewundere Frau Merkel. Horst Reber

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Dienstag, 12. September 2017

Ein neuer FC Bayern, glanzlos als Mannschaft wie Flasche leer? Was ist passiert?

Man wundert sich: Der FC Bayern hat nicht mehr das auf der Pfanne, was er mal hatte. Uninspiriertes Gekicke gegen weitaus schwäche Mannschaften, wie jetzt auch Anderlecht, das sich natürlich glücklich schätzte, nur 3:0 verloren zu haben. Championsleague weit weg. Jedenfalls von dem, was die Bayern schon gekonnt haben. Bayern-Coach Ancelotti scheint noch nicht die Türe zur Mannschaft gefunden zu haben. Denn heute war gegen RSC Anderlecht, eine biedere Truppe, wenn man sie ehrlich beurteilt (sorry), nichts zu sehen. Außer von einem unermüdlich marschierenden Ribery und einem akzeptablen Robben. Quo vadis, Bayern?

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