Montag, 26. September 2016

Keine Polit-Vorbilder aus den USA: Weder Trump noch Clinton könnten deutsche Wähler begeistern

Die Welt schaut in wenigen Stunden auf eine TV-Debatte zwischen  Donald Trump und Hillary Clinton –  beide Kandidaten hätten in Deutschland kaum eine Chance geliebt oder als Politführer  anerkannt zu werden.  Mister Trump mag ja an Dollars und Firmen reich sein – immerhin war er allerdings schon viermal pleite als Unternehmer – , aber es dürfte nur relativ wenige Germans geben, die ihm ihr Vertrauen schenken würden. Grund: Kein Format, das Gegenteil eines Vorbilds aus allen möglichen Blickwinkeln, keine Person des Vertrauens nach unseren Maßstäben.

Das Beste an  Frau Clinton ist in meinen Augen ihr Ehemann Bill, der Ex-Präsident. Sein Handicap in der öffentlichen Wahrnehmung zur Person. Sein präsidialer Freizeit-Gestaltungsstil war zuletzt auch nicht gerade das, was normalerweise  Vertrauen einflößt. Aber Bill, der rein politisch in seiner Amtszeit zumindest einen passablen und besonnenen Eindruck hinterließ,  hat inzwischen nichts mehr auf der großen Bühne zu vermelden. Und ansonsten? Wohl nur wenige Leute wissen genau, ob er und Hillary überhaupt noch das sind, was man unter einem normalen Ehepaar versteht. Aber das ist deren ganz persönliche Sache. Sei´s drum. Aber es sei gestattet, mal ganz nebenbei zu bemerken: Beide Kandidaten erfüllen keine Vorbild-Norm nach klassischen normal-strengen europäischen  Maßstäben, an Personen in diesen so wichtigen Ämtern. Ich gebe aber auch zu, dass es die Mächtigen unseres Planeten nicht nur im Amt, sondern auch drumherum verdammt schwer haben, immer gut anzukommen. Aber – und darauf kommt es an – beide brauchen Vertrauen in ihre Person, und zwar von von vielen Millionen Menschen. Beide  könnten bald ein Land regieren, das der Welt Hoffnung, Kraft und Vertrauen in die globale Zukunft gegeben hat und dies auch künftig geben soll. Der Wahlkampf hat allerdings für diese Vision noch wenig hergegeben. Als amerikanischer Staatsbürger würde ich bis zum Wahltag vermutlich nur mit schwerlastigen Gedanken einschlafen. Diese Voraussetzung gilt nicht nur bei den Amerikanern. Dafür spielen die USA generell eine viel zu wichtige Rolle in der Weltpolitik, im Frieden, in der Wirtschaft, der Hygiene und Zuverlässigkeit des politischen Lebens. Wir in Europa wissen doch, wenn Amerika an der Polit-Front versagt oder gravierende Fehler sich leistet, dann muss gleichzeitig auch Europa in bedeutsame faule Äpfel mit reinbeißen. Und genau dies macht vielen Menschen Angst.  US-Präsident   Obama war bislang aus unserer europäischen Sicht solide und berechenbar. Und sympathisch dazu. Aber auf was kann man bei Trump und Clinton in den Vereinigten Staaten hoffen und bauen? Die angesehene „New York Times“ traute sich sogar, Trump als den „schlimmsten Kandidaten aller Zeiten“ darzustellen. Das sagt mehr über diesen Präsidentschaftskandidaten als je über einen der Vorgänger veröffentlicht wurde. Zugleich ist diese Aussage und auch viele Reaktionen aus Trumps eigenem Polit-Zirkel  ein Indiz für die Verzweiflung, die nicht nur  den gescheiten Redakteuren dieses US-Blattes schon heute zu schaffen macht. Vertrauen sieht anders aus. Da können wir mit Angela Merkel und ihrem Kabinett doch einigermaßen hörbar aufatmen. Dazu auch noch hoffnungsvoll zum deutschen Lieblingsthema Flüchtlinge sagen, auch wenn es manchem AfD-Liebäugler nicht gefällt: Wir geben nicht auf!  Wir sind aber inzwischen ein Stück weiter. Wenn auch noch nicht ganz am Ziel unserer Wünsche für diese großen Probleme, die nicht mit einem Federstrich zu bewältigen sind. Dafür ist unsere Welt viel zu sehr in einer schwierigen Phase des Wandels. Und jenen müssen die Menschen in vielen Ländern verkraften, was zum Teil sehr, sehr  schwer ist.

Meine Meinung: Politik ist wie ein Stein,  der eine Zeit lang beharrlich sowie sehr kunstvoll behauen werden muss, ehe er das wird, das sich der Künstler vorstellt. Fehlschläge sind in der Werkstatt inbegriffen. Deutschland als die Nr. 1 in Europa  ist jedoch besser dran als Amerika. Darauf bauen derzeit mehr Menschen als manche Auguren glauben.

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Mittwoch, 21. September 2016

Wer eine neue Heimat gefunden hat, braucht Wohlwollen und öfter mal eine helfende Hand

Quo Vadis? – das ist eine OF-Aktion von wohlmeinenden Bürgern, begleitet von Honoratioren aus Politik und Wirtschaft sowohl von der Stadt Offenbach wie auch dem OF-Landkreis. Eigentlich eine einfache, aber zugleich sehr sympathische und zielführende Idee: Jugendliche Migranten aus den Klassen 9 bis 13 haben in diesen Wochen Aufsätze geschrieben, um ihre eigenen Gedanken zum neuen Leben mit Migration und den jeweiligen Erlebnissen aus eigener Anschauung zu schreiben. Eine sehr erfahrene Jury – mit den ehemaligen OF-Lehrerinnen Helga Burgdorf und Marlies Reber  sowie Susanne Meissner als  offizielle Vertreterin des Schulamtes Offenbach –  bewertet diese Arbeiten. Öffentlich  beurteilt und bei der Schlußfeier mit Preisen ausgezeichnet werden die Ergebnisse dieses Aufsatzwettbewerbes   bei einer Abschluss-Veranstaltung am Abend des 17. November im Festsaal der St. Nikolaus-Gemeinde in OF-Bieber. Die Big-Band der Rodgauer Georg-Büchner-Schule unter Leitung von Willy Spahn  wird die Aktion „Quo Vadis?“ musikalisch einrahmen, die engagierte Redaktion der Offenbach- Post mit Chefredakteur Frank Pröse und Thomas Kirstein   stellt sich schon seit Jahren mit ihrer medialen Kraft in den Dienst von Menschen in Not,  die in Deutschland ein neues Zuhause gefunden haben

Das Thema Flüchtlinge oder Migration bewegt viele europäische Länder bis in jene Gebiete, wo seit Jahren Krieg, Hoffnungslosigkeit, Armut und Angst an der Tagesordnung sind und Menschen vertrieben haben. Ein angstvoller Zustand, der bedauerlicherweise schon einige Jahre anhält und viele Menschen auch in Deutschland beschäftigt. Offenbach hat einen besonders hohen Migrantenanteil in der Bevölkerung. Deshalb haben auch OB  Horst Schneider  und Landrat Oliver Quilling die Idee von „Respekt“-Magazin-Herausgeber Peter  Hessler (im Foto rechts mit Helga Burgdorf und Marlies Reber) sehr begrüßt, mit und für junge Migranten einen interessanten Wettbewerb in Offenbach  zu starten, der sowohl der eigenen Seele hilft, aber auch die Bevölkerung in der neuen Heimat besser über Beweggründe und menschliche Notsituationen in Ländern wie Afghanistan, Syrien, Osteuropa oder Nordafrika, um nur einige geographische Schwerpunkte zu nennen, besser informiert.

Susanne Meissner, vom Staatlichen Schulamt: „Eine hervorragende Idee, junge Migranten, die inzwischen auch dank zahlreicher Sprachkurse der deutschen Sprache recht mächtig sind, in solch ein Informationsprogramm zu integrieren. So kann der Bürger aus erster Hand zu erfahren, was junge Menschen erlebt haben oder wie sie ihre neue Lebenssituation inzwischen beurteilen.“ Für Peter Hessler, der seit Wochen damit beschäftigt ist,  alles ein Akt des völkerverbindenden Respekts: „Egal wie schwer der Weg von Flüchtlingen aus der fernen Heimat bis nach Deutschland bzw. Offenbach als neue Heimatadresse war oder noch ist – darüber muss man offen reden und sich damit auch in die Seele schauen lassen.“

 

Zahlreiche Firmen aus Offenbach und Umgebebung, allen voran die EVO, haben Preise für die besten Aufsätze gestiftet. Thomas Gackstätter, Inhaber des Kaffeemaschinen-Herstellers „Saframo“ in Neu-Isenburg, war von dem Vorhaben als einer von diversen Unternehmern auch stark beeindruckt. Der gelernte Kaufmann spendete als Preis für einen der Aufsätze eine wertvolle Kaffeemaschine aus seinem großen  Sortiment. Der knapp vor dem 70. Lebensjahr stehende ehemalige Spieler in der 1. und 2. Mannschaft  der Spielvereinigung 03 Neu-Isenburg, Vater einer Tochter und von zwei Söhnen, der auch schon 21 Mal einen Marathon (u. a. Frankfurt, New York, Monte Carlo) in einer sportlich respekablen Zeit ins Ziel gebracht hat, denkt kosmopolitisch: „Alles, was man in diesen unruhigen Zeiten für Flüchtlinge tun kann, ist für beide Seiten ein Gewinn. Für die Schüler wie auch  spendable Firmen, die vielleicht bald schon einen neuen jungen Mitarbeiter aus dem Kreis der Flüchtlinge in ihrer Firma anstellen können.“ Gedanken, die zur begrüßenswerten deutschen Einstellung des Helfens und zur standfesten Haltung von Bundeskanzlerin Angela Merkel in diesem Thema passen. Thomas Gackstätter dazu: „Nach dem Zweiten Weltkrieg waren es neben den Amerikanern auch unsere Nachbarländer, die deutschen Familien wieder lebensfähigen Boden unter die Füße gelegt haben. Diese Gesinnung stiftet Gutes und bleibt auch meistens sehr lange in den Köpfen hängen.“ Recht hat er. Allen Helfern auch von dieser Stelle ein großes Dankeschön.

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Dienstag, 20. September 2016

Paralympics in Rio: Jetzt noch mehr Respekt vor behinderten Menschen

Die Paralympics haben Millionen gesunde Menschen fasziniert und begeistert. Die Leistungen und das Selbstbewußtsein der Teilnehmer, die zum Teil gravierende Beeinträchtigungen durch ihr Leben tragen, waren phänomenal. Wie oft jammern gesunde Bürger über kleine Wehwehchen, wenn die Schulter schmerzt, die Gelenke steif daher kommen oder die Muskulatur Probleme macht – und diese Paralympics-Teilnehmer zeigten der Welt wie man mit Behinderungen umgeht und dabei Weltklasse-Leistungen im Sport und in der Psyche erbringen kann. Die Bilder gingen um die Welt – und diese staunte, wie Beinamputierte auf zwei stählernen „Ersatzbeinen“ durch die Arena in Rio fegten. Oder ein Einbeiniger Athlet beim Stabhochsprung sich gen Himmel schraubte und auf einem Fuß landete. Diese Bilder sollten man all jenen öfter zeigen, die glauben, dass sie benachteiligt sind. Rio hat beeindruckend bewiesen, dass der Mensch zu unglaublichen Daseinsberechtigungen auch sportlicher Art imstande ist. Den weltweit aktiven Organisatoren, die all dies bewerkstelligt haben, auch in den kleinen Vereinen mit geduldigen Trainer mit Herz und Gefühl, ein ganz großes Dankeschön. Sie haben auch GOLD verdient. Rio hat uns bei den Paralympics Momente geschenkt, die man nicht mehr vergisst und selbst als gesunder Bürger davon lange profitiert. Eine Fußball-WM kann da nicht mithalten. Die wahren Helden haben wir in Rio bei den Paralympics gesehen.

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Sonntag, 11. September 2016

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Eintracht-Präsident Achaz von Thümen vor 35 Jahren: Fans sind unsere Gäste, so müssen sie sich auch in der Öffentlichkeit darstellen

Achaz von Thümen, der ehemalige Eintracht-Präsident (1973 bis 1981), der davor auch einige Jahre lang Vorsitzender des Verwaltungsrates war, war nicht nur in den Augen der FAZ ein Edelmann. Einer, der sich als preußischer Beamter verstand und auch so lebte. Er sorgte als Kurator der Universität auf dem Campus im Stadtteil Bockenheim für wesentliche bauliche Verbesserungen. Alles ohne besonderes Erscheinen in der Öffentlichkeit. Er liebte einen scharfen Geist und das Understatement. „Lieber bescheiden und effektiv in der Sache, aber kein Bohei um die eigene Person“, pflegte er stets sein Leben zu beschreiben. In der populären Talkshow der 1988 eingestellten Boulevard-Zeitung Abendpost/Nachtausgabe, die ich 50 Mal mit großem Vergnügen anfangs in den Goethe-Terrassen der BfG und später im „Parkhotel“ am Wiesenhüttenplatz  sowie dann bis zum Ende der Zeitung im Hotel Kempinski  organisierte und moderierte, Co-Moderatorin war anfangs die Journalistin Claudia Korenke (re)  – sagte er in live ins Mikrphon, wie er Menschen generell empfinde:  „Leute, die sich laut gebärden, die viel Tamtam machen, die haben auch meistens enorme Schwachstellen. In der Regel ist es besser für sie, wenn man sich nicht die Mühe macht dahinter zu schauen…“

Ein kluger Mann, dieser Herr von Thümen. Er war preußisch geprägt, auch in der Zeit noch, als er  der Eintracht vorstand. Zu offiziellen Sitzungen kam er im Sommer auch mal ganz leger mit offenen Sandalen ohne Strümpfe. Dazu war  immer sehr höflich und ein aufmerksamer Zuhörer.  Es war schwer ihm irgendetwas zu erzählen, was nicht war. Das merkten auch ganz schnell seine Spieler. Zum Thema Fans hatte er damals auch eine klare Meinung, allerdings war das Fanwesen in seiner aktiven Zeit ganz anders gestrickt und lange nicht so organsiert wie heute: Nämlich meistens normal  im Verhalten, so gut wie nie exzessiv oder gar mit Gewalt auch auf Randale aus.

Andere Zeiten, anderes Verhalten. Und generell eine andere Haltung im täglichen Leben. Er ist nicht nur mir als Journalist unvergessen. Als ich ihn in der A/N-Talkshow fragte, wie er denn als Universitätsprofessor ein Fußballfan geworden sei, da sagte er nur: „Weil mir das Spiel mit dem Ball schon sehr früh gefallen hat. Ich sah für mich die Möglichkeiten, in dieses Spiel auch jede Menge Intelligenz einzubringen…“

So war er, der gute Achaz von Thümen. Gott habe ihn selig. Er war ein blitzgescheiter, manchmal etwas skurril erscheinender, aber grundsätzlich sehr  anerkannter Mann mit großer Liebe für den Fußball. Ich denke öfter mal an ihn. Seine besondere Persönlichkeit setzte auch personell und sportlich in seiner Zeit Maßstäbe. Immerhin gewann die Eintracht in seiner Ära drei Mal den DFB-Pokal (1974, 1975, 1981) und 1980 den UEFA-Cup. 1996 wurde Achaz von Thümen zum Ehrenpräsidenten der Eintracht ernannt.

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Das Leid oder die Freud mit den Fußballfans…

Mal sind es die, mal die anderen. Im Fußball – und nicht nur dort – machen die Zuschauer sprich die Fans die Musik im Stadion, wenn der Ball rollt. Leider bestimmt immer ein kleiner Teil der Fanszene die Schlagzeilen oder die TV- und Hörfunk-Berichterstattung. Und weil der DFB das letzte richterliche Wort hat, kommt aus der DFB-Zentrale dann auch u. U. die Bestrafung. In der Regel allerdings nicht für die Verursacher, sondern die Verurteilung geht zu Lasten des Vereins, der in dieser Frage auch zugegebenermaßen öfter überfordert ist. Und dann bekommt der Verein auch noch eine saftige Geldstrafe aufgebrummt.  Wobei genau dies dann die Wurzel des Übels überhaupt nicht trifft. Oder nur ganz, ganz  selten.
Wenn ich ins Theater gehe und dort mit Pyrotechnik ein Freudenfeuerchen abziehe, dann kommt die Polizei. Glücklicherweise. Dasselbe erwarte ich bei allen anderen Veranstaltungen mit großem Publikum. Warum ist das im Fußballgeschäft so schwer zu handeln! Das Rhein-Main-Derby zwischen Darmstadt 98 und Eintracht Frankfurt hat diese Problematik wieder einmal in den Mittelpunkt gerückt. Und dann kommt die meist nur vage zu klärende Frage: Wer hat angefangen. Das kennt man ja schon aus dem Sandkasten.
Voraussetzung für mehr Frieden auf diesem Sektor ist allerdings, dass sich ein Verein auch selbst für sich und seine eigenen Fans, die allerdings nicht immer aus einem ordentlichen Fanclub stammen, klare Richtlinien gibt. Korrektes Handeln und entsprechende Strafen sind hier gefragt. Ohne Ansehen, nur durch die Verfehlungen, nicht nach den Personen,  bestimmt. Vereinsvertreter, die sich durch großzügiges Hinwegsehen die Hände selbst binden,  sind dann auch nicht für solche Positionen geeignet. Da gibt es eine ganze Reihe von Kandidaten, die sich eben in diesem Personenkreis auch gerne anbiedern. Also für sich dort qodurch auch immer  gutes Wetter machen. Was dann die vielen anständigen und frei von Gewaltgedanken beeinflussten Zuschauer eigentlich verdammt ärgern müsste. Denn sie werden mit den Außenseitern der Fanszene, die letztlich erst für Stimmung im Stadion sorgt,  in einen Topf geschmissen. Die Anständigen kriegen also böses Fan-Imagefett ab. Die Eitelkeit diverser Vereinsvertreter lässt es aber nicht immer zu, hier konsequent klare Richtlinien inklusiv Bestrafung bei Fehlverhalten konsequent einzuführen. Präsidenten, Manager und alle anderen Kompetenzler der Vereine sollten endlich Mut zeigen, und zwar geschlossen. Randalierer im Stadion sind genauso hart und konsequent zu bestrafen wie diese Gruppierung im sonstigen öffentlichen Leben. Rabauken schaden allen. Insbesondere zunächst sich selbst.

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