Samstag, 26. August 2017

Schade, Eintracht! Relativ gut gespielt, aber leider verloren. Ohne Alex fallen zuwenig Tore – bei so vielen Chancen

Nix war es mit dem ersten Saisonsieg von Eintracht Frankfurt. Die Jungs von Coach Niko Kovac finden auch in diesem Spiel das Tor nicht, obwohl sie davor gut gespielt, sehr schön kombiniert haben. Da sieht man wieder, was ein verletzter Alex Meier, der ruhige, unkomplizierte, aber dafür torgefährliche Stürmer, für ein Loch im Sturm hinterlässt. Er fackelt nie lange, er haut auf die Kugel drauf. Und trifft wesentlich öfter als jeder andere Kicker in der Mannschaft. Deshalb an dieser Stelle: Alex, werde bitte noch etwas schneller fit. Borreliose <(Zeckenbiß) ist kein Pappenstil. Eine oft sehr langwierige Prozedur für die Patienten. Haller, der neue Franzose, hat zwar gute Ansätze gezeigt, aber geholfen hat es leider nicht. Wenn das nicht in den kommenden Spielen nicht anders wird, dann macht die Torquote der Eintracht noch große Probleme. Trauriger Auftakt im eigenen Stadion vom Ergebnis. So wie das 0:1 heute gegen Wolfsburg nach Didavi-Tor gefallen ist, läßt sich allerdings auch wenig machen. Aber man hätte mit etwas Glück als Eintracht noch mindestens 3 eigene Treffer erzielen können. Schade, trotz gutem Spiel und auch gutem Willen, wie man deutlich gesehen hat. Aber Torjäger brauchen eben das ganz besondere Etwas. Niko Kovac, der relativ gelassen sowie guten Mutes in dieses Spiel gegangen ist, hat leider bis zur letzten Minute umsonst gehofft. An ihm und der Taktik lag es nicht. hre

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Donnerstag, 24. August 2017

Vorteil Boris Becker und Barbara Rittner im DTB: Diese Personalentscheidung mit unserem „Bobbele“ verdient ganz besondere Hochachtung!

„Es freut mich wieder eine wichtige Aufgabe im deutschen Tennis übernehmen zu dürfen“. Das sagte unser bislang größter Tennisspieler aller bisherigen Zeiten, Boris Becker (49), der IN London lebt, aber als 17jähriger einst aus dem badischen Städtchen Leimen (bei Heidelberg) in die internationale Tenniswelt gestartet ist – und dazwischen bis heute neben dreimaligem Gewinn von Wimbledon etc. viel erlebt hat. Nicht alles war schön, aber so ist das Leben, wenn man unterwegs auf manchen Querschläger trifft. Jetzt ist Boris Becker, der zuletzt öfter mal verkehrt auf dem Platz des Lebens stand, in die richtige Spurt und auf den echten Sand zurückgekehrt. Im Frankfurter Römer wurde er offiziell vom DTB als neuer „Head of Men´s Tennis“ mit seriösen Aufgaben für eine positive Entwicklung in seinem Sport der Erfüllung vorgestellt. DTB-Präsident Ulrich Klaus hat seine derzeit nach einer OP auf Krücken gekommene neue Galionsfigur als einen „Meilenstein“ der Zukunft im deutschen Tennissport vorgestellt. Alle Topspieler des DTB und insbesondere auch der Nachwuchs werden von Boris Becker profitieren, denn auf dem Platz ist er wahrlich ein Profi. Mehr als im privaten Leben, aber das zählt jetzt nicht mehr, darf man annehmen. Über 100 Journalisten aus aller Welt waren Zeuge dieser Personalentscheidung von DTB-Präsident Ulrich Klaus. Ihm und Boris darf man gemeinsam gratulieren und viel Erfolg ohne Blick zurück wünschen. Das Netzt ist jetzt wieder vorne – in der Mitte des Platzes und des Lebens.
Für die Damen gibt es auch eine personelle Erneuerung: Barbara Rittner (44), ehemalige Fed-Cup-Chefin wird ab sofort als Titel „Head of Women´s“ ins Tagesgeschäft mit dem kleinen Ball auf (meistens) rotem Sand einbringen. Auch eine kluge Entscheidung. Horst Reber

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Sonntag, 20. August 2017

Freiburg gegen Frankfurt – ein ganz normales Bundesligaspiel. Aber wo war in der Zweiten Halbzeit der Trauerflor?

Am Ende eines durchschnittlichen Bundesligaspiels stand es zwischen dem SC Freiburg und Eintracht Frankfurt 0:0. Ein korrektes Ergebnis von den Leistungen, wobei die Eintracht aus Frankfurt, die inzwischen personell international durchgetaktet ist und dem Zuschauer das Merken von Namen auch ziemlich erschwert. Freiburger Zuschauer haben es da viel einfacher, denn ihre Mannschaft besteht in der Mehrheit aus deutschsprachigem und deutschstämmigem Personal auf dem Rasen. Was die Verständigung zumindest in den ersten Wochen einer neuen Saison ziemlich erleichtert. Aber sei es drum, denn darauf kommt es nicht wirklich an.

Was mir als TV-Konsument aufgefallen ist: Der Trauerflor am Ärmel der Spieler, der zum Gedenken an die Opfer des grausigen Attentats von Barcelona mit 14 Toten vor dem Anpfiff als Ausdruck von Anteilnahme ausgegeben wurde, war bei Frankfurt zumindest auf dem Bildschirm für mich nicht mehr zu erkennen. Was schade und bedauerlich ist. Wenn schon, denn schon. Da sollte die sportliche Leitung doch nach meiner Meinung auch darauf achten, trotz des Streßfaktors einer Bundesligabegegnung. Das bisschen nach außen getragenen Respekts dürfte doch nicht allzu schwer fallen, wenn man solch eine Geste akzeptiert. Nach meiner Sichtweise hat sich Freiburg besser verhalten. Es sei denn, ich habe vor lauter Hingucken nicht mehr klar gesehen. Fußballer sind so populär und gefeiert. In solch einem Fall müssten sie eigentlich problemlos mitspielen können, wenn man diese Botschaft der Trauer und des Mitgefühls ernst nimmt und diese Äußerlichkeit auch als Geste des Respekts verstanden hat…

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Samstag, 19. August 2017

Heidel und Tedesco – zwei Fußballmänner, die ohne eigene Bundesliga-Spielerfahrung in der Bundesliga einen Top-Job machen

Christian Heidel, ehemaliger Manager von Mainz 05 und Domenico Tedesco, 31jähriger Ex-Jugendcoach (U17) vom VfB Stuttgart und späterer Retter der schon abgeschlagener Truppe von Aue, sind die beiden maßgeblichen Macher von Schalke 04, die sich für die gerade neu angelaufene Saison einiges vorgenommen haben. Sie machen keine großen Sprüche, verfallen nicht in die oft gehört Luftblasen des Geschäfts, sind kontrolliert – und vermutlich in dieser Saison gemeinsam erfolgreich. Wenn ich das mal sagen darf: Es freut mich. Beide sind echt. Keine PR-Proleten, sondern seriöse Vertreter des Fußballs, der Seriösität unbedingt braucht, um das Abwandern der seriösen Fans und Stadionbesucher zu stoppen. Schalke hat heute gegen einen finanziellen Ligakrösus (neben dem FC Bayern und Borussia Dortmund) 2:0 Toren gewonnen. RB Leipzig spielte gut mit, aber Schalke 04 sorgte für Zählbares in der Tabelle.

Vielleicht ist diese Erkenntnis nicht für alle Zuschauer relevant, aber für mich: Sowohl Tedesco wie Heidel sind schon immer auf dem Teppich geblieben. Beide haben nicht um Beifall für blöde Sprüche gesucht oder darum gebuhlt. Dieses Verhalten kommt in der Regel auch viel besser an, als wenn man sich als Dampfplauderer outet und dann auch oft gerne mal enttäuscht und – verliert. Ein gutes Beispiel von vorbildlichem Verhalten. Von Christian Heidel kennt man diese Haltung schon aus Mainz. Er hat sich auf Schalke nicht verformt, was innere Stärke bei diesem Verein voraussetzt. Denn der Ball am Fuß im Paradies des Fußballs ist verdammt verführerisch mitten in der Öffentlichkeit mit jungen heißblütigen Reportern, die meistens alle massiv danach trachten, einem die ganz große Geschichte für Schlagzeilen aus dem Kreuz zu leiern, um bei seinem Redaktionsleiter Pluspunkte zu sammeln. Man kennt das. Ist alles legitim und menschlich, allerdings selten so gut, dass man auf diesem Trip mit Selbstdarstellungsversuchen länger bleiben sollte.
Heidel und Tedesco könnten sich für Schalke 04 zum Glücksgriff entwickeln. Sie passen bestens. Nicht nur wegen des heutigen Sieges über den zweifelsohne bärenstarken RB Leipzig, der in seiner Truppe Riesentalente ins Trikot des RB gesteckt hat. Nein, um keinen Irrtum aufkommen zu lassen: Der Sieg von heute ist nicht entscheidend. Vielmehr der Umgang mit der Wirklichkeit. Und da gebe ich beiden Vertretern von Schalke 04 Pluspunkte, die weit über die taktische Einstellung ihrer Mannschaft hinausgehen. In jedem Spiel gibt es Momente von Glück, Pech, Unvermögen und Können. Christian Heidel und Domenico Tedesco möchte ich heute zum Auftakt der neuen Saison mit ihrer Mannschaft das wünschen, was man mit Können und solidem Verhalten erreichen kann: Viel Erfolg. Horst Reber

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Freitag, 18. August 2017

Kaum ein Tag ohne Anschläge mit vielen Todesopfern / Gedenkminuten sind nur ein schwacher Trost /

Bislang 13 Todesopfer bei einem Anschlag auf der Las Ramblas, der größten Einkaufsstraße, in Barcelona. Es waren wie immer unschuldige, zufällige Opfer, die sich gerade dort aufhielten. Attacken mit mit Todesfolge gehören inzwischen zu unserem blutigen Alltag auf der Welt. insbesondere Europa muss täglich in einer größeren Stadt mit solchen brutaten Attacken hirnloser Krimineller rechnen. Unsere Welt wird immer öfter von unsäglicher Gewalt unterschiedlicher Art heimgesucht.

Am laufenden Band erleben wir Gedenkminuten, die jedoch das Problem nicht lösen können, höchstens Tränen fließen lassen. Normale Menschen verstehen diese und damit unsere Welt nicht mehr. Bürger vermeiden es zu großen Anlässen mit vielen Menschen zu gehen, weil die Furcht vor Anschlägen sie abhält. Dahinter steckt System, darf man inzwischen nicht nur vermuten, sondern auch erklären. Weil es stimmt. Es gibt bislang noch personell nicht klar erkannte Köpfe, die Europa in ständiger Angst halten wollen. Die Polizei, die Sicherheitselemente und die Geheimdienste sind aufgerufen, alle Erfahrungen auf diesem Sektor zusammenzulegen, um diesen Barbaren unserer Zeit das Handwerk zu legen, sie aufzudecken und gnadenlos an den Pranger zu stellen und zu bestrafen. Europa darf nicht nur ein Wort für politische Selbstdarstellung einiger Politiker sein. Dass bei uns die Angst täglich wächst und solche Kräfte wie beispielsweise des Islamischen Staates, genannt „IS“, mit Zulauf junger ungebildeter Menschen in ihren Kreisen weiter ohne Gewissen morden können. Quasi gestern London oder Paris, nun Barcelona mitten. Alles Städte und Metropolen, die man mitten ins Herz trifft. Blühende Zentren der Lebensfreude. Gewalt und gewaltige Sprüche mit Drohgebärden geistern dazu durch unseren Planeten.

Aber machen wir uns nichts vor. Weder die Machthaber Trump noch Erdogan oder auch Putin, um drei zu nennen, gehen in der Öffentlichkeit mit guten Beispielen voran. Ihren Worten folgt permanent jede Menge Pulverdampf. Und Hinweise auf Maßnahmen mit Gewalt.

Sie sind alles andere als Vorbilder für eine normale friedliche Welt. Der Bürger muss erkennen, dass auf seinem Rücken ständig mit aller Brutalität der Anstand, die Moral und die Lebensfreude zerstört werden. Also das Leben, das wird wir Normalos alle lieben und das uns eigentlich viel bedeutet. Wie lange noch? Die Kriegshandlungen in den großen Städten sind ein unerträglicher Psychokrieg. Die Ergänzung von Terror mit Brandschatzung.
Horst Reber

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Dienstag, 15. August 2017

Die Schande des Fußballs: Feuer auf den Zuschauerrängen, Wurfgeschosse auf Menschen, Terrorszenen wie in Kriegsgebieten

Das DFB-Pokalspiel zwischen Hansa Rostock und Hertha BSC (0:2) endete für alle Fußballinteressierten in einem Stadion voller Feuer und Rauch und Chaos. Für eine Viertelstunde wurde des sogar vom Schiedsrichter unterbrochen. Schade, dass weitergespielt wurde. Ein Generalabbruch hätte dem Ganzen besser zu Gesicht gestanden. Diese kriegsähnlichen Szenen darf der DFB nicht länger hinnehmen. Das sind sonst lediglich Ermunterungen für neue Krawalle in Fußballstadien, ausgelöst von kriminellen Zuschauern, die ihren Spaß weniger am Fußball denn an Angst und Schrecken in einem Stadion mit vielen Menschen finden. Auch als TV-Zuschauer kann man solche Bilder nicht mehr akzeptieren, auch aus sicherer Entfernung zu Hause am Bildschirm. Jetzt ist ein Zeitpunkt erreicht, der den offiziellen Gestaltern des Fußballs, nämlich dem DFB, die Möglichkeit eröffnet, neue Seiten gegen solche Gewalttäter aufzuziehen. Wenn im Fußball inzwischen 222 Millionen Euro für einen Spieler wie Neymar akzeptiert werden, dann sollten DFB, UEFA und FIFA endlich ernsthaft nach Wegen suchen, solche Gewalt in Griff zu kriegen bzw. zu unterbinden. Ich denke, dass dies nur noch mir knallharten Strafen gegen Täter zu bewerkstelligen ist. Dann muss die Fußballadministration halt mal zusammenstehen und ein nicht zu übersehendes Zeichen setzen. Wenn in diesem Spektakel namens Fußball so unendlich viel Kapital fließt, dann kann man auch personell verstärkt mit Sicherheitskräften in Zivil und technischen Hilfsmitteln dienen, um dieser kriminellen Vereinigung Herr zu werden.

Würden in Theatern oder Konzert-Hallen solche Auswüchse innerhalb der Zuschauer stattfinden wie bei einem Fußballspiel möglich, dann wäre die Sache vermutlich relativ schnell beruhigt. Abführen, Strafanzeige, Verurteilungen scheint inzwischen der letzte Ausweg zu sein. Als in den 50erjahren der aus den USA gekommene Rock`n Roll mit Bill Haley oder Elvis Presley einige Fans total aus dem Ruder laufen ließ und Mobilar in diversen Hallen mutwillig zerschlagen wurde, griff der Gesetzgeber ruckzuck ein. Die seriösen Veranstalter strichen diverse Konzerte von ihren Tournee-Planungen, um ein eigenes Zeichen zu setzen.

Meine Frage: Was hält den DFB davor zurück, nicht auch endlich klare Handkante gegen Krawallinszenierungen unter organsierten Gruppen, die sich als Fans „verkleiden“, zu zeigen. Fußball ist zwar ein großes Geschäft und von diesen Tätern aber mißverstandener Volkssport. Beides darf man aber nicht irgendwelchen bislang unbekannten Gewalttätern als Feld für persönliche nicht nachzuvollziehende Muskel- und Phyro-Spiele mit Bengalos und miesen Gefühlsregungen nebst Muskelspielen übler Art überlassen. Welcher Familienvater oder welche Mutter kann heute noch Sohn, Tochter beruhigt in ein Bundesligastadion gehen lassen? Die Vereine sollten sich endlich bis in die Amateurklassen in diesen Fragen aber auch einig sein. Und zwar mit den Spielern, die dazu auch einen Beitrag in der öffentlichen Wahrnehmung leisten sollten. Es geht letztlich auch um deren Beruf, deren Existenzgrundlage. Was zu Lasten einer Sportveranstaltung inzwischen alles zum Teil achselzuckend hingenommen wird, hat keinerlei Toleranz verdient. Die Vereine müssen alle einen Beitrag für gemeinsames Handeln zwecks Fußballfrieden leisten. Ein Gipfel „Terror im Fußball – jetzt ist Schluß“ ist längst überfällig. Siehe jetzt auch wieder die Kriegsszenen in Rostock, die problemlos im Rückblick auch auf andere Städte übertragen werden können. Weder der Staat noch der mißbrauchte Fußball oder der normale Zuschauer, der sich auf jedes friedlich ablaufende Spiel freut, können sich diese brutale Stadion- und Zuschauergewalt einiger weniger, aber organsierter Krawallbrüder, länger gefallen lassen. Viele Bürger haben inzwischen auch schon die Lust an diesem Spiel verloren.
Horst Reber

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Sonntag, 13. August 2017

Rekord! 64 000 Läufer und Läuferinnen in Frankfurt für einen guten Zweck unterwegs: Danke, Frankfurter!

Auf diese Zahl bin ich als Frankfurter Journalist ziemlich stolz: 64 000 Menschen unterschsiedlichen Alters zogen sich heute Abend die Laufschuhe an zum J. P. Morgan-Charity-Lauf über 5,6 Kilometer Stadtasphalt an. Und alle, soweit bislang bekannt, kamen auch glücklich ins Ziel. Diese sportliche Breitensportveranstaltung schmückt Frankfurt, die Region und den Sport insgesamt. Das ist eine Energieleistung, die Frankfurt sportiv mit Gesundheitsapekten adelt. Mir liegt es sehr am Herzen, allen Firmen, allen Teilnehmern ganz herzlich zu danken. Das sind Schlagzeilen, die unseren Planeten erhellen und menschlich machen. Anstelle von kriminellen Schlagzeilen, die nur schlechte Gefühle verursachen, mal nur Positives. Da haben sich 64 000 Menschen durch die 5,6 km Innenstadt der Weltmetropole Frankfurt gequält. Und der Erlös, der von vielen Firmen kräftig unterstützt wurde, kommt sinnvollen Objekten für Menschen zugute. Das ist ein Wort, das ist ein Fakt, der begeistert.

Was für eine schöne Atmosphäre schon viele Stunden vor dem Startschuss in der City. Überall heitere Mienen, bewegliche Menschen, die sich voller Begeisterung mit mehr Bewegung als sonst auf dem Asphalt auf den Start vorbereiten. Totale Gemeinsamkeit herrscht vor, nicht nur in der sportiven Kleidung mit dem Aufschrift J. P. Morgan. Das Bild war bunt. Lange Hosen, kurze Hosen, Strümpfe, Lange Socken oder gar nichts. Klar, diese Bank, die dahinter dieser professionell organisierten Veranstaltung steht, hat eine gute Werbung. Eine mit viel Sympathie. Noch mehr empfinde ich aber generell die guten Gefühle, die für die ganze Stadt rüberkommen. Weil es eine Frankfurter Veranstaltung ist. Ein Event mit Herz und Bewegungsfreude. Adrenalin pur ist unterwegs gewesen. Begeisterung für Körperlichkeit. Nicht nur in den Gelenken oder der Muskulatur der Hobby-Athleten, sondern auch ganz speziell in den Köpfen. Da kribbelte es vor guter Laune in der Stadt.

Vom Opernplatz bis zum Römerberg oder rund um das Mainufer – überall strahlende Gesichter. Und Konzentration. Man ist schließlich beiner der größten Veranstaltung dabei, die in Frankfurt je für die breite Öffentlichkeit inszeniert wurde . Mehr denn je beherrschten Laufschuhe den Frankfurter Asphalt. Der Frankfurt-Marathon ist quasi der Vorlauf für diese Übung der Allgemeinheit. Ältere, Jüngere, Männer, Frauen, Jugendliche, Dünne, Dicke, Athletiker, Buchhalter-Figuren und Topsportler. Alles war dabei, um mit der Aufschrift ihrer Firmenheimat auf dem T-Shirt durch die Stadt zu rennen und ein wohltätiges Zeichen zu setzen. Solidarität en gros für gute Zwecke. Das ist ein Stück Frankfurt, das zählt. Ein Aspekt der Mainmetropole, der Menschen zusammenbringt und gute Gefühle erzeugt. Bei jenen, die mitgelaufen sind, aber auch bei den Bürgern, die zugeschaut haben. Die organisatorische Leistung verdient aller größten Respekt. Frankfurt vorne! Ich sage allen, die mitgeholfen haben, Danke. Diese Veranstaltung hat mich glücklich gemacht! Horst Reber

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Samstag, 12. August 2017

Harry Owens und seine schönen Träume, die er mit seinen Artisten dem Publikum schenkt/Fernando, der Glücklichmacher aus der „Leiter“

Die Gäste aus fast 30 Jahren an der gastronomischen Front des Frankfurter Top-Restaurants „Leiter“ kennen Fernando Mezzadra nur freundlich, höflich, flink und kompetent. Heute wird der freundliche Mann 69 Jahre alt. Okay, noch keine runde 70 als Jubiläum. Aber ist nicht jedes Jahr stets ein Grund, nette Menschen zu beglückwünschen? Ich finde JA. Deshalb gilt heute dieser kleine Beitrag einem Mann, der als Leuchtturm in seiner dienenden Branche bezeichnet werden muss. Fernando Mezzadra ist ein Aushängeschild für die Branche von Lucullus, dem ach so verführerischen Schlemmergott, der leider die Menschen dazu verführt, immer ein bisschen mehr zu essen als ihnen vom Gewicht her gut tut. Aber vergessen wird das schnell mal, denn dafür ist Fernando nicht verantwortlich. Er kümmert sich generell um das Wohlbefinden, natürlich auch das satte für Menschen, die uch locker 4 Gänge verputzen können. Fernando und auch seiner Kellner-Brigade als Gast in der „Leiter“ zu begegnen, das heißt vom ersten Moment Begegnung mit gastronomischer Freundlichkeit, die es nicht überall gibt. Dafür aber in der „Leiter“, die insbesondere die etwas anspruchsvolleren und meisten auch betuchteren Gäste der Stadt Frankfurt, die auf eine exzellente Küche Wert legen, Einheimische und informierte Touristen anzieht. Was heißt das alles: Diese Art von Gastro-Vertretern sind für die Stadt Frankfurt ein sicherer Gewinn. Dafür muss auch die Stadtpolitik dankbar sein. Frankfurt wäre arm dran, gäbe es nicht diese Spezies rund um die Küche und das, was man Gastfreundschaft nennt.
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Das Foto zeigt Fernando Mezzadra (links) gemeinsam mit Traumtyp Harry Owens, auch ein Glücklichmacher unserer Zeit mit dem berühmten Traumtheater, das derzeit in Heringsdorf mit seinen Artisten gastiert und einstmals schon vor über 30 Jahren besonders in Frankfurt den Erfolgsweg als Veranstalter schöner Stunden für viele Menschen gefunden hat.

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