Dienstag, 29. November 2016

Respekt, Herr Verbeek! Bochum setzt mit dem VfL ein gutes Zeichen für politische Verantwortung im Fußball

Gertjan Verbeek, Trainer des VfL Bochum hat ein großes Zeichen gesetzt: Er wollte ursprünglich vor einiger Zeit mit seiner Mannschaft ins Winter-Trainingslager in Belek (Türkei) fliegen. Nach den mannigfachen Pressionen von Staatschef Erdogan gegenüber Menschen, die ihm politisch nicht gefolgt sind oder wisselns waren, seine Politik mitzumachen – inklusiv Journalisten – sagte Verbeek jetzt die Türkei-Reise ab. Nun wird stattdessen in Bochum trainiert. Verbeek zeigte eine klare politische und menschliche Haltung: „Ich will mit Erdogan nichts zu tun haben“. Wer die Menschenrechte sowie auch die Pressefreiheit als Staat so respektlos behandelt, muss auch das Echo in Kauf nehmen. Leider trifft es in diesem Fall wie so oft die Falschen. Erdogan verliert nur mehr und mehr ein Stück seines massiv verschwindenden Images, was ihm in seiner Geltungssucht nichts ausmacht. Aber die Touristik in dem wunderbaren Reiseziel am Bosporus wird weitaus weniger Umsätze generieren als zuvor. Aber immerhin. Wenn ein Verein mit solch einer respektablen Haltung beginnt, dann werden sich auch andere Vereine genau überlegen, ob die Türkei das richtig Ziel für ein Trainingslager ist. Im Winter logierten allein in Belek, dem Zentrum, alljährlich viele internationale Fußballclubs, um dort im türkischen Winter sich Fitness zu holen. Gertjan Verbeek hat nachgedacht – und bleibt nun in Bochum. Respekt. Allein für diese Haltung wünsche ich ihm mit dem VfL Bochum den Wiederaufstieg in die Erste Bundesliga. Ich würde mir wünschen, dass sich auch andere Vereine in dieser Frage bezüglich eines Trainingslagers in diesem schönen, aber politisch inzwischen sehr schwierigen  Land anschließen. Sonne und Trainingsplätze mit guten Hotels  gibt es auch anderswo.

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Sonntag, 27. November 2016

Das neue Denken und Handeln bei Eintracht Frankfurt – eine Chance für viel Fußballglück am Main

Frankfurt 2016  im Fußballrausch. Tut ja wirklich mal wieder gut nach den vielen Enttäuschungen der zurückliegenden Zeit. Aber jetzt scheint eine neue Ära angebrochen. Die Kovac-Brüder und alle, die bei der Eintracht im inneren Zirkel dazu gehören, haben eine neue Zeitrechnung im Auge. Und bislang hat sich da schon recht viel Überzeugendes im Sinne der Anhänger getan. Der begeisternde 2:1 – Sieg über Borussia Dortmund an diesem Wochenende war natürlich ein Erdbeertörtchen mit Muntermachersahne in diesen letzten Monaten nach einer kargen Saisonleistung.  Aber nun heißt es, auch bei aller Euphorie,  an Bord zu bleiben und weiter konzentriert den Erfolg für die komplette Spielzeit zu suchen.

Niko Kovac sagt es goldrichtig. Alles nur eine Momentaufnahme. Ein kluger Satz zur rechten Zeit, denn Frankfurt neigt im allgemeinen dazu, der Übertreibung im Moment des Sieges alle Hände zu reichen. Das darf nun nicht mehr  sein. Oder besser gesagt: Das sollte sich die Eintracht ersparen. Die Saison ist noch lang. Und die kommenden Gegner werden jetzt wissen, wozu diese junge Mannschaft fähig ist. Also auf frankforderisch: Uffbasse. Übrigens Sportmanager Bobic hat alle Lügen gestraft, die ihm zu Beginn seiner Frankfurter Tätigkeit bei der Eintracht den „Bruder Leichtfuß“ unterstellt haben. Im TV-„Doppelpass“ hat er einen exzellenten gereiften Eindruck gemacht. Mit Augenmaß und cooler Zunge. Mir hat er sehr gut gefallen. Ich bin davon überzeugt, die Eintracht kann in dieser Saison die Fans ein ganzes Stück glücklicher  machen. Aber nur, wenn man nicht glaubt, schon Deutscher Meister wie einst mit  „Don Alfredo“  Pfaff, Istvan Sztani, Egon Loy  und Dieter Lindner & Co. zu sein. Aber diese Vorbilder haben ihren guten Ruf mit einem bislang einmaligen Ereignis in der Mainmetropole, nämlich dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft am 28. Juni 1959 im Endspiel über Kickers Offenbach, bis heute bravourös erhalten. Keine Skandale, keine Entgleisungen, immer  schön auf dem Teppich geblieben. Auch das ist eine großartige Leistung, die Respekt verdient in einer sich auch moralisch so rasend schnell verändernden Welt.

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Samstag, 26. November 2016

Schwierig, schwierig, aber Michael Balk (FNP) hat ins Schwarze getroffen!

Uli Hoeneß, der ins freie, aber auch stürmische Leben des Fußballs in unserem Lande zurückgekehrte Präsident des FC Bayern, ist insbesondere nach seinem gestrigen Triumph der Rückkehr und der großen Geste der Bayern-Mitglieder (284 000) auch heute in aller Munde. Egal aus welcher Richtung man schaut – Hoeneß ist ein autarke Persönlichkeit, wie man sie nur ganz selten im öffentlichen Fokus findet. Mich hat heute morgen ganz besonders interessiert, wie die Medien diesem Comeback entgegengehen (oder dagegen) gehen. BILD verhielt sich sehr zurückhaltend bis klug neutral. Man muss doch künftig mit dem Uli wieder arbeiten. Also verständlich. Auch  aus beruflichen Erwägungen. Der heutige Kommentar in der Frankfurter Neuen Presse gefällt mir, sorry, besonders gut. Michael Balk, eigentlich innerhalb der Redaktion ein sehr geschätzter Wirtschaftsfachmann, hat ihn zu Papier gebracht. Ich gebe es zu: Und dabei auch mein Herz und meinen Verstand beim Lesen erfreut.
Ich zitiere: „Eine zweite Chance hat auch ein Vorbestrafter verdient. Er muss euch Bayern-Hasser ja nicht gefallen. Da brauchen wir keine klugen Ratschläge. Rechtlich ist das nämlich alles astrein. Es gibt kein Gesetz, das verbietet, dass verurteilte Steuerbetrüger Präsident eines Vereins werden dürfen.“

Und einige Zeilen weiter oben dies: „Ein Fußballverein ist eben mehr als ein Global Player. Das hat Hoeneß begriffen wie kein Zweiter. Er hat Leidenschaft und Geschäft zusammengebracht und so den erfolgreichsten deutschen Fußballverein geformt.“

Finde ich großartig auf den Punkt gebracht. Das Hoeneß-Thema bewegt, interessiert, spaltet, befriedigt  und füllt den Medienwald mit Schlagzeilen. Lieber Michael Balk, Leser Reber dankt.

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Freitag, 25. November 2016

Uli Hoeneß, der Mann, der sich nicht brechen ließ und wieder beim FC Bayern als Präsident gewählt wurde

Uli Hoeneß ist wieder da – in unserer Welt des Fußballs. Könnte man meinen, aber dem ist nicht generell so. Der alte und der neue Bayern-Präsident mußte erst durch die Hölle gehen und körperlich und seelisch sowie mit Häme mehr büßen als ein Gewaltverbrecher. Jubel und Gewaltausbrüche sind miteinander verwandt, wohnen Tür an Tür. Bei all dem karitativen Tun in unserer Gesellschaft und in unserem Land macht sich mentale Traurigkeit breit: Der Egoismus, die Niedertracht und die Gehässigkeit nehmen allgemein seit Jahren permanent zu.

Die gnadenlose Gesellschaft vergrößert sich zusehends. Ich erschrecke mich oft, wenn ich nur den Fernseher für Nachrichten einschalte. Böse Bilder überfallen den Konsumenten in breiter Front. Großformat für kleinkarierte Voyeure sind dabei Trumpf. Im Alltag, im Beruf, im ganz normalen Leben. Wären da im Tagesgeschehen nicht erfreulicherweise auch viele positive Beispiele von Hilfsbereitschaft, Verständnis und Mitleid vorhanden, die man allerdings in den Medien relativ selten – auch aus Ahnungslosigkeit oder fehlenden Infos – anspricht, müsste man fast aus dem menschlichen Anspruch in unserer Welt verzweifeln.

Uli Hoeneß, Deutschlands durch seine großartige Fußballkarriere gefeierter, aber  zuletzt der am meisten gebrandmarkte Sportfunktionär mit WM- und EM-Titel ist da ein herausragendes Beispiel. Klar, er hat in einer schwachen Phase seines gestressten Funktionärslebens aus niedrigen Instinktenbeurteilt. Als ein Steuersparer, den es bekanntlich in vielen Variationen gibt, hat er einen großen Fehler gemacht. Diesen dann leider zu spät als solchen erkannt und zu zögerlich reagiert.  Alle Versuche den Schaden wieder gutzumachen, scheiterten dann auch an der Gesetzgebung. Dreieinhalb Jahre Gefängnis. Auch wenn die Haft teilweise  dank guter Führung etwas erleichtert wurde, war diese Verurteilung eine angemessene Strafe für einen Mann, der in aller Welt als Bayernpräsident mit anerkannter hoher Sozialkompetenz berühmt wurde. Er ist und bleibt ein  Fußballprofi mit einem Namen wie kaum ein anderer in diesem Genre mit und ohne Ball, das heute den höchsten Stellenwert in der Unterhaltung hat.  Bis zum Zeitpunkt seiner Verhaftung und Anklage hatte Deutschland und die Welt von dem begnadeten Kicker und späteren Sportmanager ein sehr gutes Bild. Er agierte auf der Fußballbühne und auch im Privatleben, begleitet von viererlei Ehrungen auf höchster Ebene, souverän. Aber auch teilweise mit unterschiedlichen Gefühlen aus der eigenen Brust. Je nach Vereinsliebe wurde er geliebt oder gehasst.  Dies über viele Jahre seiner Auftritte und einer fraglosen Kompetenz in diesem Geschäft. Bis dann die Staatsanwaltschaft bei ihm mit Polizeibeamten auftauchte.

Uli Hoeneß hat heute, wo er sich nochmals der Aufgabe und der zweifellosen großen Anstrengung und den vielfältigen Mühe als neuer und alter Vereinspräsident des FC Bayern, für den er sich viele Jahre auf dem Rasen und am Schreibtisch in der Säbener Straße in München erfolgreich eingesetzt hat,   bestimmt einige Zentner Genugtuung erhalten, aber möglicherweise auch Zweifel im Kopf gehabt. Ist das auch alles richtig, was Du da machst?  Nun ist er wieder Präsident vom größten Fußballverein in deutschen Landen. Das will etwas heißen. Aber nun, das er sich nochmals in einer aufsehenerregenden Wahl ein zweites Mal mit überragendem Erfolg zur Wahl gestellt hat, wird seine Seele sicherlich brennen. Aber sie ist bestimmt eine Seele voller Narben.

Erinnern wir uns:  Kaum aufgedeckt als Steuerbetrüger wurde Uli Hoeneß plötzlich gehasst, geschmäht und verteufelt, weil er Steuern hinterzogen hat, wie das viele Bürger in allen Ländern mit Steuergesetzgebung tun. Allerdings meistens in weitaus  kleineren Dimensionen.  Unser Rechtssystem reagiert auf solche Tatbeständen nun mal mit harter Strafbemessung.  Uli Hoeneß hat sich in der Haft, soweit bekannt, nie beschwert. Er hat sich allerdings auch nie im Strafraum des Gesetzes fallen lassen, sondern zeigte, soweit nach draußen hin erkennbar, Buße und Einsicht. Diese Fähigkeiten nehme ich ihm auch ab. Hoeneß ist allerdings nicht der einzige, der eine ganz Zeit lang gefeiert und gesalbt wurde, weil halt aus aktueller Sicht einfach gut. Auch in sozialer Hinsicht. Er tat viel für soziale Zwecke, oft noch nicht einmal wie anderswo an die große Glocke  gehängt. Aber der Erfolg in dieser Spur der öffentlichen Huldigung hat auch eine ganz hochsensible Seite: Der Neid wetzt täglich seine Klingen. Bei uns in Deutschland, in Europa und auch im ganz Ausland. Nur bei uns in der Gesellschaft werden diese Messer besonders sorgfältig geschliffen. Oft mit nicht mit Hass begleitet.

Vielleicht ist der ziemlich grenzenlos gewordene Neid  der Preis eines besonderen Wohlstandes. In einem öffentlichen Tages- und Nachtbild, in dem besondere Menschen mit herausragenden Fähigkeiten, wohlgemerkt  auch im guten Sinne,  täglich unterwegs sind und sich manche Dinge erlauben können, die anderswo nicht so günstig beurteilt werden. Oder wo die Leistung an sich kaum oder gar nicht gesehen wird oder  Anerkennung findet. Den Begriff Empathie können die in Sachen Sprache besser informierten Bürger wohl problemlos übersetzen,  aber wie ist es generell mit dem Fühlen?
Wie ist es in der Praxis, in der Anwendung von Mensch zu Mensch? Von Nachbar zu Nachbar. Von Kollegen und auch Bekannten und zu Freunden? Neid und Missgunst kennen leider nur selten  Gnade. Das Urteil darüber kann meistens nur harsch ausfallen, am liebsten hinter vorgehaltener Hand, also unerkannt. Darüber sollten wir alle in unserem Land, das uns wiederum auch nicht allein gehört, ernsthaft reden. Auf alle Fälle mehr als über die neueste Modelinie aus Italien oder Frankreich. Was auch selbstverständlich auch sein soll, um mich nicht falsch zu verstehen. Dies soll nur ein Beispiel von vielerlei Möglichkeiten sein.

Zu bewundernde Alltagshelden gibt es in Deutschland glücklicherweise auch jede Menge. Aber sie spielen in der Gesellschaft oder der breiten Öffentlichkeit meistens nur eine ganz bescheidene oder kurzfristige  Rolle. Aber genauso gibt’s es auch viele charakterlose Dumpfbacken ohne Bildung und Herz. An diesen Gegensätzen sollten wir öfter mal  gedanklich stehen bleiben. Daran sollten wir arbeiten. Fraglos auch die Medien, die von Menschen gemacht werden. Mehr denn je sind unter uns jedoch Menschen mit Herz und Verstand gefragt. Viel weniger sollten wir auf Glanzfotos von Artgenossen achten, die wenig oder gar nichts im Leben oder auch vom Leben gelernt haben, aber pausenlos im Licht stehen.  Auch die Vertreter und Vertreterinnen der Politik sollten sich dies zur Aufgabe im täglichen Verhalten und ihrer Fähigkeit der Beurteilung  machen. Mehr als je zuvor.

Aber um bei Uli Hoeneß zu bleiben: Ich freue mich über seine „Wiederauferstehung“ beim FC Bayern. Ich traue ihm ohne Wenn und Aber viel Gutes zu. Ich bewundere seinen Mut, es nochmals anzupacken. Ich gönne ihm dieses Comeback von Herzen. Ich bin mir jedoch dabei nicht sicher, ob sein Weg mit dem FC Bayern auch nach Verbüßung von dreieinhalb Jahren Gefängnis – ohne jeden Makel hinter Gittern nicht seine Kraft ausgelaugt hat.

Lieber Uli Hoeneß, ich habe Sie mehrfach interviewt und dabei in Ihrer Haltung und Kompetenz sehr schätzen gelernt. Ich wünsche Ihnen und Ihrer bewundernswerten Frau, die bedingunglos an Ihrer Seite alles mit durchgestanden hat und dabei auch erkennbar grau geworden ist,  von Herzen alles Gute. Aber bedenken Sie hin und wieder dabei: Egal wie stark man ist. Wir  kennen nur ein Leben.                                                                                                                                                                                                                                                         Horst Reber

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Dienstag, 22. November 2016

Offenbach in einem sehr positiven Licht: Menschlich und souverän im Umgang mit anderen Nationalitäten

Wer die harmonische Veranstaltung für Migranten und Flüchtinge der Aktion „Quo Vadis“ im Festsaal der St. Nikolaus-Gemeinde in Offenbach-Bieber dieser Tage miterlebt hat, konnte eines ganz besonders feststellen: Alle Teilnehmer dieses von „Respekt“-Herausgeber Peter Heßler initiierten Aufsatz-Wettbewerbs an Schulen im Stadt- und Landkreis OF strahlten Zuversicht und Lebensfreude in den diversen Gesprächen auf der Bühne und auch hinterher beim Büffet mit Snacks der Spenderfirma Firma ESSwerk aus. Alle waren irgendwie froh und glücklich, dass sie bei ihrer Suche nach neuem Glück hier bei uns in der Region gelandet sind. Darüber sollten auch wir nachdenken, die wir uns doch öfter als unzufrieden mit der derzeitigen Lage unseres deutschen Lebens darstellen. Die Region kann für sich in Anspruch nehmen, dass sie nicht nur humanitäre Hilfe bei Menschen in Not geleistet hat, sondern auch zukunftsweisend Brücken baut oder weiterhin dabei hilft, sicheren Boden unter die Füße zu bekommen. Landrat Oliver Quilling, der auch in seinen 13 Gemeinden die Flüchtlingsfrage mit Herz und Verstand angepackt hat, sagte im Interview: „Ich freue mich sehr, dass wir, also Stadt und Land mit vielen hilfsbereiten Bürgern, soviel menschliche Initiative auch in diesen bewegenden Fragen unserer Zeit zeigen. Umso schöner der heutige Abschlussabend dieses Migranten-Aufsatzwettbewerbs, der doch jede Menge an Schülern motiviert hat, über ihr Schicksal aus dem Heimatland bis zur Ankunft nach teilweise quälender Flucht bis in unsere Region schriftlich zu berichten. Unsere Welt ist insgesamt zwar sehr unruhig geworden, aber es lohnt sich immer, positiv zu denken und Schwächere zu handeln.“

Eine Feststellung, die eigentlich jedem vernünftigen Bürger Freude machen müsste. Dieser Ansicht  schloß sich erfreulicherweise auch Willy Spahn, der hochmotivierte Bandleader der Georg-Büchner-Schulband aus Jügesheim an, die zum ganz großen Konzert mit 35 jungen Musikern und Musikerinnen aufspielte. Ebenso, wie durch ihre stundenlange Aktivität deutlich zum Ausdruck kam, äußerten sich die beiden ehemaligen Lehrerinnen der Geschwister-Scholl-Schule in Offenbach-Bieber,  Helga Burgdorf und Marlies Reber. Sie hatten  ganze Packen handschriftliche Aufsätze der Klassen 9 bis 13  unter ihre Fittiche genommen, die dann letztlich auch die stolzen  Gewinner aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Griechenland, Iran, Irak usw. ermittelten.

Diese gelungene Initiative, angestoßen von dem Offenbacher ART-Direktor Peter Heßler und seinem kleinen Team, ist ein OF-Kompliment für alle, die wir hier leben sowie die aktiven Mitglieder dieser „Quo Vadis“-Aktion unter der Schirmherrschaft von Oliver Quilling und OB Horst Schneider in Verbindung mit Chefredakteur Frank Pröse von der Offenbach-Post als Medienpartner. Der Wettbewerb für junge Flüchtlinge beweist wieder einmal: OF ist weitaus  besser als sein Ruf, der gerne von außerhalb mit spöttischer Zunge zwecks Selbsterhöhung von außerhalb begleitet wird. Dass Offenbach die meisten fremdländischen Bürger in diesen unruhigen Zeiten aufgenommen hat, betrachte ich als eine große Geste von einer Stadt, die seit Jahren zu kämpfen hat.  OF – die menschliche Hessen-Region in Stadt und Land. Davor kann man nur  den Hut, soweit vorhanden, ziehen.                                                                                                                                                                                                                                      Horst Reber

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Dienstag, 15. November 2016

„Quo Vadis“- Migranten-Aufsätze, die uns junge Menschen aus Offenbach ein ganzes Stück näher bringen

Am Donnerstagabend ab 18.30 Uhr stehen junge Schüler aus Migrantenfamilien sowie Flüchtlinge der neueren Zeit aus Offenbacher Schulen sowie des Landkreises mit ihren besten Aufsätzen über ihre bisherigen Erlebnisse im Herkunftsland sowie in ihrer neuen Heimat Deutschland im Mittelpunkt. Auf Anregung von Magazin-Herausgeber Peter Hessler („Respekt“) wurde gemeinsam mit den Landrat Oliver Quilling vom OF-Landkreis sowie OF-Oberbürgermeister Horst Schneider sowie einer kleinen Mannschaft mit den ehemaligen Lehrerinnen Helga Burgdorf und Marlies Reber (Geschwister-Scholl-Schule) sowie Susanne Meissner, Leiterin OF-Schulamt eine sehr sinnvolle Initiative gegründet, um Migranten-Kindern der Klassen 9 bis 12 in der Region Gelegenheit zu geben, sich und ihr Leben mit eigenen Worten per Aufsatz  in einem schulischen Wettbewerb darzustellen auch erstmals breit zu öffnen. Mit selbst geschriebenen Erlebnissen der Flucht aus Ländern, wo es keine Freiheit gibt sowie Gewalt und Folter vorherrscht, wo man unterwegs auf gefährlichen Wegen mit quälenden Momenten unterwegs ist, aber auch vielseitige  helfende Hände in der Stadt Offenbach und dem Landkreis öffentlich das Leben erleichtert haben und eine Zukunft sicherten. Peter Hessler fand zudem mit OP-Chefredakteur Frank Pröse und Ressortleiter Thomas Kirstein von der Offenbach-Post maßgebliche mediale Unterstützer dieser exzellenten Idee für ein humanes Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen. Von dieser privat entstandenen Initiative überzeugt und hilfreich bei der Ausgestaltung mit Preisen waren u. a. auch auch zahlreiche Offenbacher Institutionen und Honoratioren der Region. Beispielsweise der OF-Sportkreisvorsitzende Peter Dinkel, Winfried Männche von der Bürgerstiftung, Klaus Liedke von der Stiftung Lebensräume und Firma ESSwerk (stiftet Leckereien für die Gäste) , Klingsport-Museumschef Stefan Soltek , Designerin Marita Prieur (Unikatwertvoll), die EVO und IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner. Thomas Gackstätter (Safrano, Neu-Isenburg) stiftete eine Kaffeemaschine, Alexander Wessinger (Hotelier Neu-Isenburg) Verzehr-Gutscheine des Hauses. Hilfe kam auch von der Kaffeerösterei Laier, vom FRIZZ-Magazin sowie vom Vorsitzenden des Ausländerbeirats Abdelkader Rafoud. um einige der Förderer neben Willy Spahn zu nennen, der mit der Big Band der Georg Büchner-Schule aus Rodgau-Jügesheim für ganz besondere musikalische Unterhaltung bei dieser Veranstaltung sorgt. Eine sicherlich sehr sinnvolle Initiative in einer Stadt, die inzwischen einen über 40prozentigen Anteil von Bürgern aus anderen Nationen aufweist und sich besondere Anerkennung mit außerordentlichem Human-Respekt erworben hat.

Ich habe die Ehre diese sinnvolle und begrüßenswerte Veranstaltung am Donnerstag zu moderieren. Mit allen Aktiven und den Schülern, die neben Preisen auch eine Urkunde für ihre Arbeiten erhalten, freue auch ich mich sehr darauf, bei dieser Gelegenheit Menschen mit Herz, Verstand und guten Gefühlen für andere Kulturen zu begegnen.  Dass diese Initiative aus Offenbach kommt, beweist einmal mehr, wie wertvoll diese Stadt neben der Metropole Frankfurt ist.

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Viel Respekt vor Schülern aus Migranten-Familien in Offenbach und dem Landkreis

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Mittwoch, 9. November 2016

Die Eitelkeiten, wenn die TV-Kamera und ein Mikro zur Verfügung stehen…

Maischberger ist in der ARD ein Markenzeichen und auch oft eine recht informative bzw. unterhaltende Sendung mit Gästen, die zu einem bestimmten Thema etwas zu sagen haben, was interessieren könnte.  Am Mittwochabend ging es an diesem Maischberger-Diskussionstisch leider wieder wie  Kraut und Rüben durcheinander, so dass man keinem Diskutanten richtig zuhören konnte. Eine Erscheinung, die speziell bei Maischberger oft stattfindet. Der TV-Zuschauer ist dann immer der Leidtragende, gemeinsam mit jenem Gast, der gerade angefangen hat zu sprechen. Völlig unverständlich, dass man die TV-Talks nicht besser disziplinieren kann. Das muss doch möglich sein. Ich hätte heute Abend (Mittwoch) nach der US-Präsidenten-Wahl sehr gerne mehr von Thomas Roth, dem eloquentesten und souveränsten Gesprächspartner in der Runde, zugehört. Aber Pfeifendeckel. Entweder fiel ihm Oskar Lafontaine oder sonst jemand, wie beispielsweise die stets hochmotivierte Alice Schwarzer, massiv ins Wort. Digital-BILD-Chefredakteur Julian Reichelt war zu höflich, er hielt sich dann mehr zurück. Auch von ihm hätte man gerne mehr gehört, aber da intonierte gleich wieder Frau Schwarzer ihre Oper. Nur nicht ausreden lassen – scheint das Motto zu sein. Die geladenen Probanden tun sich alle keinen Gefallen mit ihrer massiven Art, den nebenan sitzenden Gesprächspartner abzuwürgen. Meistens gleich so vehement und lautstark, dass man eigentlich Lust hätte, die Kiste oder den gewählten Sender  sofort abzuschalten. Keine Diskussionskultur. Eine verdammte Unsitte, geboren aus Disziplinlosigkeit und der permanenten Eitelkeit, mehr als jeder andere zu sagen. So macht man eine Sendung unsympathisch und nicht mehr einschaltbar, Frau Maischberger. Sie könnten das ändern. Genügend Selbstbewußtsein und Routine bringen Sie doch mit.

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Dienstag, 8. November 2016

Anne Will – Ihr Name ist in aller Munde. Aber sehr fragwürdig in der Beurteilung!

Die Anne-Will-Provokation in ihrer Talkshow mit Gästen zum global angelegten Thema „Islam und Kinder“mit einer nicht zu ertragenden radikalen schweizerischen Islamistin und radikal anmutenden undurchsichtigen Diskutantin („Frauenbeauftragte“) namens Nora Illi im Nikab einer Talkrunde schlägt weiterhin hohe Wellen. Glücklicherweise, kann man dazu nur bemerken.  Ich hoffe, dass Frau Will in ihrer provozierenden Gestaltungs-Dummheit ihrer selbst für die ARD produzierten Sendung viel Wasser schlucken muss in diesem jetzt vorhandenen Wellental der breiten Empörung.  Was sie dem TV-Publikum vorgesetzt und somit zugemutet hat, das war die Fernseh-Frechheit des Jahres für jeden Gebührenzahler und normal denken Konsumenten.  Mag sein, dass Frau Will dies sogar so wollte. Ich würde es ihr u. U. sogar zutrauen. Das wäre dann noch übler.

Also Frau Will, generell festgestellt: Toleranz ist ein ganz hohes Gut. Es gilt für alle, die unterschiedlicher Meinung sind. Aber Sie haben alle Grenzen gesprengt. Der deutschsprachige Raum hat von Ihnen einen Tiefschlag der Unterhaltung vorgesetzt bekommen. Wer weiß, vielleicht kommen Sie dadurch ins Straucheln. Die ARD müsste sich über Sie und Ihre Verantwortung Gedanken machen. Ich hätte mir gewünscht, der sonst so mutige und erfrischende Bundestagsabgeordnete Bosbach wäre in der Sendung aufgestanden und hätte den Ort dieses Fernsehspektakels verlassen. Vielleicht auch mit Herrn Mansour, dem das  Spiel mit schwarzer Verhüllung auch nicht geheuer  vorkam. Jeder hat wohl darauf gewartet, dass die Schweizerin von einem bislang recht unbekannten „Verein“ den Mut findet, ihre Gesichtsverkleidung abzunehmen, um der Diskussion eine bessere BASIS ZU GEBEN:  Wenn man einem Gesprächspartner in solch einer Runde nicht ins Gesicht schauen kann, dann muss man sich doch am falschen Ort mit falschen Leuten fühlen. Oder vorgeführt. Also eiskalt  verschaukelt, Frau Will!  

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Samstag, 5. November 2016

Die neue Eintracht unter Niko und Robert: Power bis zur letzten Minute!

Die Frankfurter Eintracht bewegt sich stetig nach oben. Der 1:0-Sieg gegen den 1. FC Köln hat dies einmal mehr bestätigt. In der Truppe ist ein neuer Zug. Ein neues Selbstbewußtsein mit Torhunger ohne Angst. Das macht den Zuschauern Freude. Da kommt auch wieder mehr Besucher-Spass in die Fußballszene der Mainmetropole. Niko Kovac und sein Bruder Robert als Trainergespann scheinen die richtigen Stellschrauben gefunden zu haben, denn das ist nicht mehr die Eintracht der vergangenen Saison. Soviel Selbstbewußtsein hat man bei der Truppe lange nicht mehr gesehen. Haben die Kovac-Brüder die richtige neue Ansprache, die auch verstanden und schnell verinnerlicht wird? Ich glaube ja. Auch das Körperbewußtsein ist ein anderes geworden. Jeder Spieler bringt inzwischen volle Leistung, setzt seinen Body auch beim Spiel Mann gegen Mann sehr erfolgreich ein. Und der letzte Gegner, der ebenfalls erstarkte 1. FC Köln, der keineswegs  kölsche Waisenknaben mit Fastnachtskonfetti in die Commerzbank-Arena geschickt hat, wie man auch in der zweiten Halbzeit gesehen hat, musste unentwegt um jeden Meter Rasen kämpfen. Man sieht wieder mit etwas Phantasie alte Bilder mit erfolgreicher Eintracht-Vergangenheit.  Beispielsweise mit Grabowski, Hölzenbein, Nickel und Körbel. Diese Zeiten sind unvergessen. Zumindest bei Leuten, die älter als 35 Jahre sind. Denn das waren Jahre mit Höhepunkten, mit DFB-Pokalerfolgen. Da konnte auch der leidenschaftliche Eintracht-Fan ziemlich ruhig schlafen, weil ihn keine Ängste, wie in einigen darauffolgenden Jahren  plagten. Na ja, wollen wir nicht übertreiben, aber goldene Zeiten könnten ruhig so langsam wieder den Weg nach Frankfurt zur den „Adlern“ finden. Sagt auch Istvan Sztani, der einstige Wunderstürmer, der als „Flüchtling“ aus Ungarn glücklicherweise in Frankfurt landete und unter dem legendären Coach Paul Oßwald im Eintracht-Trikot das Zaubern anfing. Der Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1959 steht schon verdammt lange ohne echte Nachfolger in den Vitrinen, des von Matthias Thoma und Mitarbeiter  bestens gehüteten und zum Besuch jederzeit empfehlenswerten Eintracht-Museums.

Also, mich und viele Tausend andere Fußballfans freut es, wieder selbstbewußten Angriffs-Fußball mit der Eintracht zu erleben. Wenn ich allein den Unterschied bei Chandler sehe. Zuletzt ein Kandidat der braven Mittelmäßigkeit. Neuerdings eine Rakete. Fast könnte man sagen, dass Armin Hary, unser olympscher Goldjunge, ihm Unterricht gegeben hätte. Chandlers  Laufstil hat sich sogar ein ganzes Stück dynamisiert. Er ist schneller und standhafter geworden. Und genauso geht es innerhalb des Teams positiv mit den Beobachtungen weiter. Auch  der 33jährige Torjäger Alex Meier dürfte nach seiner langwierigen Verletzung so langsam wieder Torhunger mit Leistung beweisen. Auch bei den Neueinkäufen bin ich guten Mutes. Dieser Eintracht darf man vermutlich noch eine ganze Zeit Applaus garantieren. Bravo Niko, Bravo Robert! Bitte nicht abheben, dafür durchhalten, SGE!  Es lohnt sich in Frankfurt erfolgreich zu kicken.

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Freitag, 4. November 2016

Der helle Wahnsinn, der seit Monaten aus Amerika zu uns kommt. Er macht auch uns Europäer krank

Seriös und überzeugend in der moralischen Haltung ist das, was aus dem Präsidenten-Wahlkampf zwischen den Kandidaten Trump und Clinton in den USA per Bildschirm zu uns kommt. absolut nicht. Diese Berichterstattung, diese Beschädigungen und Formulierungen mit Verleumdungscharakter von beiden Anwärtern für das höchste Amt sind ein Hohn für jeden Wähler auf unserem Planeten. Wem und wie soll der Bürger da Vertrauen für die Zukunft bekommen? Eigentlich liefert der US-Wahlkampf derzeit das schlechteste Beispiel für politische Arbeit. Der Wahlkampf ist wie ein ganz schlechter Film aus Hollywood.  Quo Vadis USA? Wohin gehst Du politische US-Kultur?  Europa muss bangend zuschauen, wie dieses billige und zugleich abstoßende US-Spektakulum dann letztlich ausgeht. Die seit Wochen stattfindende Inszenierung lebt ausschließlich von schlechtem Geschmack und Bösartigkeit. Und zwar  in jedweder Hinsicht.

Leider machen auch  unsere deutschen Privatsender zwecks Quoten-Grabscherei zum größten Teil in der Berichterstattung mit. Das Ergebnis: Aggressionen und Depressionen marschieren inzwischen Hand in Hand in die Köpfe der Zuschauer. Wir alle wissen: Auf unserem Erdball der fünf Kontinente regiert niemand mehr ganz allein. Einer hängt am anderen. Und jede Dummheit oder Absurdität der US-Politik-Show müssen beispielsweise auch die Europäer in dieser aufgeheizten Phase mit Millionen Flüchtlingen und riesigen menschlichen Problemen mittragen. Es kommt mir vor, als hätte man inzwischen die Dümmsten unserer Artgenossen und -Genossinnen aufgeweckt und an die Mikrophone der Welt im US-Wahlkampf eingeladen. Wer stoppt diesen medial verbreiteten Irrsinn? Er macht nichts anderes als krank. Glücklicherweise scheint unsere Bundeskanzlerin einigermaßen gesund zu sein.

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